Hurra Deutschland !

  • O-Ton der Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts, Ingrid Schmidt zum gesellschaftlich höchst umstrittenen Urteil rund um die Kassiererin Barbara E. die wegen Unterschlagungs eines Pfandbons im Wert von 1,30 € ihren Arbeitsplatz verlor.



    Zitat

    .....ein unterschlagener Pfandbon, eine verspeiste Frikadelle.... das sind keine Bagatelldelikte.....



    Durch Verwendung des Wortes "Unterschlagung" wird die Schuld der Frau für die Öffentlichkeit erst einmal so klar herausgestellt, dass der Rest dann bestenfalls nur noch für schriftverkehrlichen Massenmüll taugt.


    Die subjektive Herangehensweise Schmidt's bei der Wahl von Formulierung einer Obrigkeitsentscheidung wurde bereits von Herrn Josef Goebbels immer wieder nachweislich massenwirksam eingesetzt.


    Die Gesamtwahrheit, die sich für eine BRD bei solcher Stellenbesetzung von Richterstühlen ergibt ist erschreckend und assozial.




    Pfui Teufel!


    Werte Frau Schmidt,


    systematischer Rufmord .....und dieser Fall liefert genügend Ansätze von einem solchen auszugehen.... würde in dem Wunschheimatland meiner Wahl exemplarisch mit dem Tode aller, am Rufmord beteiligten Personen bestraft werden.




    Info zu Barbara E.:


    ...sie spricht langsam und macht viele Pausen. Nur wenn jemand ein Foto macht, lächelt sie etwas. "Ich muss noch mal sagen, ich habe diese Tat nicht begangen", sagt sie am Mittwoch im Haus der Demokratie und der Menschenrechte in Berlin. Das ist ihr wichtig. Es geht ihr um die Ehre. "Weil ich sehr unbequem war und meinem Chef die Meinung gesagt habe, ist das daraus entstanden".



    Quelle: widu