Beiträge von JESRY

    Als Empfehlung, alles manipuliert --> https://www.mmnews.de/gold/245797-si…im-morgengrauen

    Den Artikel habe ich mir durchgelesen, und so einiges darin erscheint mir durchaus schlüssig; Mit den Öl-Preisen verhält es sich schließlich genauso.

    Was mir aber ebenso auffällt ist erneut die Tatsache , dass Robert wie üblich einfach nur auf Quellen verlinkt, die an seiner Stelle Konspiration in den Raum stellen.

    Mitunter laufe ich jedoch auch Gefahr zu glauben, das Robert sich genauso ducrh Medien manipulieren lässt, und er auf diese Art versucht, den Blödsinn Anderer nicht als seinen eigenen ausgewiesen zu haben.

    Der Artikel auf den hier verwiesen wurde, impliziert bei klarem Nachdenken, dass Finanzexperten an den Zigarettenautomaten scheinbar hingehen und einen Zehn-Euroschein einführen, und abhauen, bevor sie die Zigaretten mitgenommen haben.

    Ich habe so rein gar nichts gegen andere Ansichten, aber ich störe mich daran, wenn man sich a'la Pontius Pilatius einfach nicht traut, die eigene Behauptung zu Markte zu tragen, und sich lieber die anderen lächerlich machen lässt .

    Wer in Deutschland Auto fahren will, muss das auch bezahlen können:

    Zwischen 3500 Euro und 6000 Euro kann der Erwerb der Fahrerlaubnis laut Angaben des ADAC in Deutschland je nach Region und Fahrschule kosten.

    Quelle: ADAC


    Wer sich heutzutage aber um einen freien Arbeitsplatz bemüht, sollte wissen, dass der vorhandene, bzw. nicht vorhandene Führeschein

    bis heute eines der maßgeblichlichsten Ausschusskriterien bei der Auswahl der Bewerber ist.


    Wer aber, um alles in der Welt , kann sich nach seiner Schullaufbahn ohne eigenes Einkommen

    die Pappe, angesichts solcher Preise , heutzutage wirklich noch leisten ???

    Gokuu

    Weder das eine, noch das andere !!!


    Ich muss zugeben, dass sich der Titel nicht jedem erschließen kann, und schon gar nicht denen, die keinerlei Berührung mit dem Thema haben, wie es offensichtlich auch bei Dir der Fall zu sein scheint.

    Auf der anderen Seite sind da aber noch die Menschen, die tagtäglich vor höchsten bürokratischen Hürden stehen, die überwunden werden müssen, um z.B. finanzielle Unterstützung bei der häuslichen Pflege zu erhalten, die erforderlich ist, weil bspw. zugesprochen Pflegezuschüsse bei weitem nicht ausreichen um die häusliche Pflege adäqut stattfinden zu lassen.


    Ein kleines Besipiel:

    Eine zu pflegende Person bekommt in NRW bei festgestellter Inkontinenz täglich 2 Stk. Windeln als Pflegemittel kostenfrei zugesprochen.

    Die unterschiedliche Ausprägung der Inkontinez und die individuellen Bedürfnisse spielen dabei keine Rolle.

    In unserem Fall ist/war die Inkontinenz des pflegebedürftigen Menschen, dessen Ernährung über 11 Jahre ausnahmslos über eine Magensonde erfolgte, extrem ausgeprägt.


    Ohne es zu es beschönigen sage ich es einfach frei raus:

    Die pauschale Bewilligung von zwei Inkontinenzartikeln pro Tag ignoriert bewusst die medizinische Realität schwerstpflegebedürftiger Menschen und steht im direkten Widerspruch zu anerkannten Pflegestandards.

    Bei ausgeprägter Inkontinenz – insbesondere bei dauerhafter Sondenernährung – ist ein mehrfacher täglicher Wechsel zwingend erforderlich. Ein Unterlassen oder Verzögern des Windelwechsels erhöht nachweislich das Risiko von Hautschäden, Infektionen und Dekubitus und stellt damit keine Kostenersparnis, sondern eine gesundheitliche Gefährdung dar.

    Wenn Krankenkassen einerseits präventive Pflege zur Vermeidung von Folgeschäden einfordern, andererseits aber die hierfür notwendigen Mittel pauschal begrenzen, entsteht ein systemischer Widerspruch: Prävention wird gefordert, ihre praktische Umsetzung jedoch finanziell verhindert.

    Die daraus entstehenden Mehrkosten werden faktisch auf Angehörige verlagert. Dies bedeutet nicht nur eine erhebliche finanzielle Belastung, sondern auch eine moralisch fragwürdige Verschiebung der Verantwortung für eine medizinisch notwendige Versorgung.

    Eine bedarfsunabhängige Deckelung pflegerischer Hilfsmittel wird der individuellen Situation pflegebedürftiger Menschen nicht gerecht und widerspricht dem Grundsatz einer würdevollen, bedarfsgerechten Pflege.

    Und genau hierin begründet sich meine Intention zu diesem Thraed.

    Denn vielleicht kann man mit gemeinsamer Kraft Überzeugungsarbeit leisten, indem man die, für die memschengerechte Versorgungsleistung Verantwortlichen mit dieser Problematik offen konfrontiert.

    ....hat gut angefangen, denn ich habe mich mit meiner, beinahe 87-jährigen Mutter, endlich wieder vertragen, und wir beide haben uns darauf geeinigt, das das Leben zu kurz ist, um ein langes Gesicht zu machen.

    Unser Treffen heute Morgen war eine Freude über eine ehrlich gemeinte Umarmung und das Wissen darum, dass man die Zeit, die einem noch bleibt darauf verwendet, sich daran zu erinnern, was beide unzertrennlich macht.

    Das ist weiß Gott nicht immer leicht, denn ich selber bin beinahe alt, und empfinde genau wie sie den Stolz, der jeden Menschen gefangen nimmt, der sich sagt:

    "Ich schaffe das auch ohne Dich !"


    Ich liebe es, wenn Menschen sich lieb haben. Und wenn das funktioniert, dann gibt es nichts, was wirklich erschüttern kann denn dann hat man sich ja trotzdem.

    Dafür reicht ein liebevoller Gedanke, oder eben eine Umarmung.


    Ich wünsche allen Kontromisslosen ein frohes neues Jahr !


    :lift:

    Puhhhh.....

    Gott sie Dank hat die von Amts wegen angeordnete Leichenschau keinen Hinweis auf Fremdverschulden gegeben und somit wurde sie zur Bestattung freigegeben.

    Wir wussten vorher nicht um ein solches Prozedere, und es war schon extrem merkwürdig, dass wir im Rahmen unserer, somit verzögerten Hingabe in eine Trauer mitten in der Nacht Rede und Auskunft standen, während wir zu den Gesamtumständen befragt wurden.

    Für uns war dies ein absolt surreales Erlebnis, aber wir waren froh, dass der Kripobeamte, der uns gemäß seinem Fragenbogen auditierte, erkennbar mitfühlend war.

    Die Kripo war mit 2 Leuten dabei.

    Während der "Auditor" unsere Antworten auf seine Befragung akribisch, handschriftlich aufzeichnete, war der 2te Beamte ständig darum bemüht sich einen Gesamteindruck über unsere häuslichen Gegebenheiten zu verschaffen.

    Ich schreibe das nicht aus dem Gefühl des Vorwurfes, aber nichtsdestotrotz fühlte man sich als vermeintlicher, unter Generalverdacht stehender Straftäter.

    Es sei wie es sei, aber der Tod meiner Schwiegermutter hatte das Potential, uns in eine finanzielle Schieflage zu versetzen, denn ihre Rente fällt nun weg, und eine Lebensversicherung gab es nicht.

    Und egal welche Unwegsamkeiten sich aus ihrem Tod für uns, eben die Überlebenden ergeben haben, wir sind nach wie vor dankbar für die Gnade die ihr nach einem so langen Leidensweg zuteil wurde.

    Und das ist das einzige was für uns zählt.

    ich hatte das zweifelhafte glück, hinter einer person zu stehen, die dem ladenbesitzer, der mich natürlich auch schon lange kannte, den neuesten dorffunk aufzuschwatzen, und ich spürte zum ersten mal aus erster quelle, was echter dorffunk für die gemeinschaft parat hält.


    Der Dorffunk lässt sich nicht verhindern, aber auf den haben wir seit jeher geschissen, denn:

    "Einem jeden recht getan, ist eine Kunst die niemnand kann!"

    Und ?

    Hast die die restlichen 69 KW für 1MW in 2025 doch noch ernten können?

    Gemäß den zurückliegenden Wetterberichten gehe ich davon aus, das das ein eher schwieriges Unterfangen war, selbst wenn die letzten 4 Tage in 2025 noch ein wenig Sonnlicht geliefert haben.

    Gänseklein sind die Innereien, der Hals und die vorderen Flügel. Ich nehme diese immer zum kochen der Brühe für die Brühnudeln am Weihnachtstag.

    Als ich zuhause davon berichtete, wie Du euer Weihnachtsmahl bereitete, kam tatsächlich auch die Frage danach auf, was denn Gänseklein eigentlich sei.

    Das mit dem Hals -lang genug ist er ja- wusste ich noh, und auch, dass vermutlich die Innereien dafür herangezogen würden.

    Besonders beeindruckt war ich aber davon, dass Du auch die Flügel erwähnstest, denn mein Sohn, der eigentlich rein gar nichts mit Zubereitung an Gänsewn an der Backe hat, brachte dann als Überlegung die Flügel mit ins Spiel.

    Und nachdem ich ihm von deinem letzten Post berichtete, war er natürlich stolz wie Oskar, dass er das richtig eingeschätzt hatte.

    Ich für meinen Teil liebe ja Gänsbraten, aber in meiner Familie liß sich das nie so recht etablieren.

    Ich habe in 25 Jahren 2, vielleicht auch 3x Gänsebraten zubereitet.

    In meiner Kindheit gab es hin und wieder nach Silvester einen Neujahrsgans.

    Was ich davon zurückbehalten habe, war, dass ich das Fett, was sich unweigerlich herauslöst, gesammelt habe und dann in Marmeldengläsern abgefüllt im Kühlschrank aufbewahrt habe.

    Dieses Gänseschmalz ist das mit Abstand am besten geeignete und wohlduftendenste Brattfett zum Anschmoren von Kohlgemüse.

    Robert

    Machst Du das auch, also das Sammeln des Schmalzes ?

    Ich für meinen Teil finde die Avatarmöglichkeiten durchaus ausreichend, aber es ist nur meine Meinung.

    In den letzten Jahren hatt ich immer das Gefühl, dass @Rober alles dafür getan hat, mit der Zeit zu gehen.


    Wär’s vielleicht möglich, wenigstens kleine Farbanpassungen selber machen zu können?

    Ich weiß nicht, ob Du sämtliche Backgroudnoptionen dieses Forums schon wahrgenommenm hast, denn das bisherige Angebot hie schon einige Variablen bereit.

    Dennoch sollte man auch nicht aufhören, sich zu verbessern,bzw. eine größere Bandbreite zu befriedigen.

    Noch im 20. Jahrhundert war es für viele Menschen selbstverständlich, dass sie dort starben, wo ihr Leben stattgefunden hatte: zuhause, im Kreis der Familie. Wenn das Alter schwer wurde oder eine Krankheit nichts mehr entgegenzusetzen war, gehörte das Sterben zum Leben. Es war kein medizinischer Ausnahmezustand, sondern ein Abschied – getragen von Nähe, Vertrautheit und Zeit.

    Im 21. Jahrhundert hat sich dieses Bild grundlegend verschoben. Heute sterben die meisten Menschen nicht mehr zuhause, sondern in Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern. Oft professionell betreut, gut versorgt – und doch zugleich anonym. Das Sterben wurde ausgelagert, institutionalisiert, aus dem familiären Erfahrungsraum entfernt. Was früher Alltag war, ist zur Ausnahme geworden.

    Wer sich heute bewusst für einen anderen Weg entscheidet – für das Sterben im Kreis der Liebsten –, muss sich darüber im Klaren sein, dass dieser Weg nicht mehr als normal gilt. Was einst selbstverständlich war, wird nun als ungewöhnlich, mitunter sogar als verdächtig wahrgenommen. Das Natürliche ist zum Sonderfall geworden.

    Als meine Schwiegermutter nach langer, schwerer Krankheit nachts im Beisein ihrer Familie verstarb, wurde diese Verschiebung auf schmerzhafte Weise sichtbar. Mit ihrem Tod rückten nicht nur Notarzt und Feuerwehr an, sondern auch Polizei und Kriminalpolizei. Es musste geprüft werden, ob ein Fremdverschulden vorlag. Der friedliche Tod eines alten, leidenden Menschen im eigenen Zuhause – begleitet, gehalten, nicht allein – reichte aus, um einen Generalverdacht auszulösen.

    Hätten wir um 02:30 Uhr unsere Hausärztin erreichen können, wäre uns diese Prozedur möglicherweise erspart geblieben. Doch selbstverständlich war sie zu dieser Uhrzeit nicht erreichbar. Und so griff automatisch das, was unsere Zeit vorsieht: Zweifel. Nicht aus Bosheit, sondern aus System. Ein System, das das Sterben aus der Familie ausgelagert hat – und deshalb misstrauisch wird, wenn jemand diesen letzten Weg wieder nach Hause holt.

    Die Gründe für diese Entwicklung liegen tiefer. Es ist nicht allein der medizinische Fortschritt, der Leben verlängert, und auch nicht nur die Organisation von Pflege. Es ist eine gesellschaftliche Entfremdung vom Tod selbst. Das Sterben wurde professionalisiert, standardisiert, rechtlich abgesichert – und damit zugleich entpersonalisiert. Was man nicht mehr sieht, nicht mehr aushält und nicht mehr einübt, beginnt fremd zu wirken. Und was fremd wirkt, macht verdächtig.

    In einer Gesellschaft, die Kontrolle über Vertrauen stellt, wird Nähe zur Grauzone. Der Tod im eigenen Zuhause passt nicht mehr in Abläufe, Formulare und Zuständigkeiten. Er entzieht sich der lückenlosen Dokumentation – und genau darin liegt heute sein Problem. Nicht, weil er falsch wäre, sondern weil er nicht mehr vorgesehen ist.

    Dabei sind die Menschen, die in solchen Nächten ihre Pflicht tun – Notärzte, Polizisten, Kriminalbeamte – keine gefühllosen Vollstrecker. Sie handeln gehorsam gegenüber einem Verdachtsmoment, das ihnen vorgegeben ist. Und doch sind auch sie nicht frei von inneren Spannungen. Wer einen Raum betritt, in dem gerade ein Mensch im Kreis seiner Liebsten friedlich gestorben ist, spürt, dass hier kein Verbrechen geschehen ist, sondern ein Abschied. Der Zweifel richtet sich dann nicht nur nach außen, sondern auch nach innen: Ist das, was ich hier tun muss, dem Moment angemessen?

    Diese neue Norm, die jeden Tod außerhalb institutioneller Räume zunächst unter Generalverdacht stellt, erzeugt zusätzliche Erschütterungen – für die Angehörigen ebenso wie für jene, die diesen Verdacht exekutieren müssen. Sie zwingt alle Beteiligten in Rollen, die der Situation nicht gerecht werden: die Trauernden in die Position der Rechtfertigung, die Helfenden in die Rolle der Kontrolleure.

    So zeigt sich an einem einzelnen Todesfall etwas Grundsätzliches: Nicht der Tod hat sich verändert, sondern unser Umgang mit ihm. Und vielleicht liegt die eigentliche Zumutung unserer Zeit nicht darin, dass Menschen sterben – sondern darin, dass ein würdevoller Tod im Kreis der Familie inzwischen erklärungsbedürftig geworden ist.

    Code
    Bob Dylan sold his song rights to convert his musical legacy into readily available, liquid assets, bypassing the bureaucratic hassle of licensing and eliminating financial uncertainties, while simultaneously receiving a massive sum of money for his life's work—a typical move for many artists in the streaming era. The sale allowed him to focus on other projects and ensure his works were professionally managed, while he benefited from the revenue generated by his catalogs.


    I'm a die-hard Bob Dylan fan, but the news of the sale of his songbook still shocked me quite a bit. Sure, he justified the sale by saying he wanted to put his lyrics in the hands of responsible people. But if that had been so important to him, he could have given his legacy away for free. Looking at the total price for the bundle, I come to the conclusion that his negotiators treated him like a cheap prostitute, which is more than just regrettable. I don't know who advised him, but he definitely wasn't well advised.

    Bei der von Dir angesprochenen Münze kann man zunächst damit beginnen, den reinen Materialwert zu beziffern, und der liegt bei dieser Münze, die mit ihren 22,75 Gramm Bruttogewicht mit einen Silberanteil von 500/1000 Feinsilber, derzeit bei rd. 20 €.

    Beim heutzutage gültigen Silberpreis hat sich diese Antwort längst selbst überholt.

    Ich selber biete so eine Münze tatsächlich auch gerade in meinem Ebay-Store mit Preisvorschlagsoption an, vielleicht magst Du die ja haben .

    Ich würde sie gerne in deinem Store erwerben, weil sie wirklich aussergewöhnlich schön ist und aucgh selten wirkt. Aber bei dem von dir vorgeschalganen Preis bekomme ich stellenweise kalte Füße.Nicht das diese Münze das nicht wert ist, mitnichten, aber mit beinahe 35€ tue ich mich etwas schwer, zumal sie nicht aus reinem Silber ist.

    Wieso ist diese Münze aus deiner Sicht nahezu das doppelte des aktuellen Silberpreises wert ?

    Jetzt, 5 Tage vor dem Jahreswechsel, sehne ich ein neues Jahr herbei, und hege die leise Hoffnung, dass das neue Jahr uns nicht ganz so hart auf die Probe stellen wird, wie das nun ausklingende, das geprägt war von Vorhaben, Unentschlossenheit, Verwerfungen und last but not least Trauer um einen Menschen, mit dem ich seit über 30 Jahren zusammengelebt und das Haus geteilt habe.

    Rückblickend möchte ich aber auch meine Dankbarkeit dafür zum Ausdruck bringen, dass wir die zurückliegenden Prüfungen gemeistert haben, ohne daran zu zerbrechen.

    Alles hat und braucht seine Zeit, aber ich habe das gute Gefühl, dass wir in ein paar Jahren auf dieses Jahr mit Entspanntheit zurückblicken und es als notwendiges Erlebnis anerkennen können.

    Auch wenn es sich nicht einfach nur um eine Reifenpanne handelte, bei der man im Regen vergebens auf Hilfe warten musste, aber es wird zu einer Vergangenheit über die man durchaus auch mit einem Schmunzeln zurückblicken kann wenn es erst einmal überstanden ist.

    Der/die geneigte Leser/in versteht genau was und wie ich das meine.

    Dieser Thread soll eine Plattform für Bilder und Gedanken sein , die den Schrecken der DYSTOPIE veranschaulichen soll.

    Ich möchte Euch ermuntern, Eure Gedanken u.B. auch mit Hilfe von KI in Bildsprache zu verwandeln:



    "DYSTOPIA 001"

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