Jon Voight
Beiträge von Manivelle
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Gary Oldman
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Petula Clark
"Downtown"
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Es gibt einen Film mit Mel Gibson und Julia Roberts, der den deutschen Titel "Fletchers Visionen" trägt.
Dem Zuschauer wird ein, von Paranoia geplagter, skkuriler Taxifahrer (Mel Gibson) vorgestellt, der hinter sämtlichen Ereignissen eine Verschwörung vermutet und auch nicht davor zurückschreckt, seinen Fahrgästen diese Theorien während der Taxifahrten um die Ohren zu hämmern.
Natürlich wäre es kein guter Thriller geworden, wenn sich im Verlaufe des Films nicht herausgestellt hätte, dass Fletcher mit vielen seiner Storys nicht auch ins Schwarze getroffen hätte.
Die gesamte Story des Films war so schlüssig aufgebaut, dass man als Zuschauer zuz 100% mitgenommen wurde.
Und weil es sicherlich nicht nur einen "Fletcher" gibt, würde ein weiter Film auf Basis einer solchen Story bestimmt erneut unterhaltsam, spannend und auch ein verdienter Zuschauermagnet sein.
Getreu dem Motto:
"Nur weil ich paranoid bin, heisst dass nicht gleichzeitig, dass ich nicht verfolgt werde."
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Julie Newmar
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Zunächsht einmal möchte ich mein Mitgefühl für Euren Verlust ausdrücken.
Hoffentlich biust Du mir nicht böse, wenn ich mir gestatte, deine Erlebnisse mit meinen Erlebnissen zu vermischen, denn das, was Du da beschreibst, ist auch mir vpr einigen Jahren widerfahren, und ich hatte überdies noch andere Beobachtungen machen müssen.
Was in solchen Nächten oft übersehen wird....
.... sind die Folgen, die das offizielle, blaulichtverstärkte Anrücken für das unmittelbare Umfeld hat. Für die Nachbarschaft. Für jene, die sonst kaum Anteil nehmen, kaum fragen, kaum hinschauen.
Mit dem Aufleuchten der Blaulichter wird der Tod aus dem Privaten gerissen und in den öffentlichen Raum gezerrt. Die Straße wird zur Bühne, das Haus zum Ereignis. Fenster öffnen sich, Vorhänge bewegen sich, Handys werden gezückt – nicht um zu helfen, sondern um zu wissen. Oder genauer: um zu spekulieren.
Eine Nachbarschaft, die sich sonst für nichts interessiert, entwickelt plötzlich ein reges Mitteilungsbedürfnis. Der sogenannte „Dorffunk“ springt an, schnell, effizient, erbarmungslos. Aus einem Tod wird ein Vorgang. Aus einem Abschied ein Rätsel. Aus Trauer ein Gerücht. Blaulicht erzeugt Bedeutung – und Bedeutung verlangt nach Erklärungen, ob sie berechtigt sind oder nicht.
Für die Betroffenen bedeutet das eine zusätzliche, stille Gewalt. Während im Haus Abschied genommen wurde, während Hände gehalten und letzte Worte gesprochen wurden, entsteht draußen eine zweite Wirklichkeit. Eine aus Vermutungen, Halbsätzen, hochgezogenen Augenbrauen. Niemand fragt offen. Aber alle meinen, etwas zu wissen. Und dieses „Wissen“ verbreitet sich schneller als jede Wahrheit.
So wird der ohnehin erschütternde Verlust um eine weitere Ebene ergänzt: die der sozialen Bloßstellung. Man trauert nicht mehr nur, man wird betrachtet. Man ist nicht mehr nur Familie, man ist plötzlich Gegenstand eines kollektiven Flüsterns. Der Tod hört auf, privat zu sein.
Das Tragische daran ist nicht die Neugier an sich – sie ist menschlich –, sondern ihre Einseitigkeit. Es ist eine Neugier ohne Beziehung, ohne Verantwortung. Sie will nichts tragen, nichts verstehen, nichts begleiten. Sie will nur füllen: die Leere eines Abends, die Stille einer Nacht, die eigene Bedeutungslosigkeit.
In solchen Momenten zeigt sich eine weitere Verschiebung unserer Zeit: Wo früher Nachbarschaft Halt geben konnte, bleibt heute oft nur Beobachtung. Wo man früher mitfühlend schwieg oder half, wird heute kommentiert. Der Tod wird nicht geteilt, sondern ausgewertet.
Und so wirkt das Blaulicht doppelt. Es beleuchtet nicht nur einen Todesfall, sondern auch eine gesellschaftliche Kälte. Es zeigt, wie sehr wir uns an Vorgänge gewöhnt haben – und wie sehr wir den Menschen dahinter aus dem Blick verloren haben.
Für die Trauernden bleibt davon etwas zurück, das schwer zu benennen ist: das Gefühl, dass ein intimer, würdevoller Abschied unfreiwillig öffentlich gemacht wurde. Dass etwas Heiliges kurz auf offener Straße lag. Und dass man sich dagegen kaum schützen kann.
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Eve Marie Saint
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Antje Hagen
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Im Moment sieht die Kiste echt wie ein Schandfleck, an Deinem, sonst so toprsanierten Haus aus

dito
Btw.:
Ich bin demnächst in der Gegend unterwegs.
Wenn Du mir versprichst, nicht auf mich zu schießen, putze ich Dir den sauber.
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Manivelle =
"TEAM oder etwa nicht?"
Mir fehlt es eigentlich nie an kreativen Gedanken, aber es fehlt mir die Zeit, die ich der Kreativität gerne widmen würde.
Das lähmt !
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Ich persönlich bin aktuell wieder von dem Gesicht der Grünen, allen voran dem von Ricarda Lang, wieder etzwas überzegugetr.
Es ist unbestreitbarr, dass sie einen gerechten, zukunftsorientierten Wunsch in die Gesellschaft zu verbreiten versteht.
Ivch bin eersteauntm wie sich ihre Wirkjung, vielmehr ihr Gesagts, auf mich überträgt, seit sie mnicht mehr dieser "Pommespanzer" is(s)t.
Was sie dafür durchgemacht hat erahne ich ....(Vigovi-Spritzen)...oder ähnlishes.
Die einstmals dicke "Fumm" ist du4ch eine körperliche Hölle gegangen, was ich aus erster Quelle weiß!
Ihre Botschaft ---sie scheint mir ein leibhaftoger BORTEM zu sein--- ist die Gleiche wie zuvor, aber ich beachte sie heute, was, als sie fett wie ein Schwein vor der Schlachtung, nicht der Fall war-
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Immerhinn halbfrei !!!
Wer kann das schon von sich behaupten

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In Euronen ausgedrückt sieht das so aus:
Stromerzeugung seit 1/25 sind genau 134,10€ + Einsparung Heizung durch Eigenerzeugung ca. 40€
Das klingt nach nahezu durchgesetzter EnergieAutonomie !
Wie viele Personen, Robert, seit Ihr in eurem Haushalt.
Ich/wir sind insgesamt, 5 Verbraucher, und wir bezahlen rd. 290 € für Strom im Monat.
Du bist ja im Osten der Republik ansaässig, ichh hingegen in NRW, und das macht bestimmt auch noch den einen, oder anderen Unterschied aus.
Im Juni wird meine NKA fällig, dann weiß ich genau was mich das zurückliegende Jahr gekostet hat.
Ich würde selber sehr gerne noch mehr in Solarkraft investiereren, aber dazu muss ich zunächst herausfinden, welchen Stromzähler ich in unserem Domizil ich schon mit den vorhandenen Panels rückversorge.
Du hast nicht zufällig eine Idee, wie ich das rausfinden kann ?
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Hier hast Du bisher schon weit über 15 Jahre lang Wort gehalten.
Wer , wenn nicht ich, könnte das unterschreiben?
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Hans Albers
"Der Mensch muss eine Heimat haben"
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Stringer Davis
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Ich weiß nicht wieviele Stossgebete ich letzte Nacht noch in alle Richtungen entsandt habe, das die Wählenden im allerletzten Moment von einem guten Gewissen, und sich der Gesantverantwortung bewusst, geleitet, gegen Merz stimmen.
In 20 Minuten kommt der Zwischenbericht zur ersten Auszählung........
....Bitte bitte lieber was auch immer.....
LASS NICHT ZU, DAß DER SPINNER DASS SCHAFFT !!!
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Lieber Robert,
so entspannt wie du kann ich die aktuelle Entwicklung nicht betrachten.
Denn was sich da unter dem Deckmantel des demokratischen Rechts vollzieht, ist in Wahrheit ein schleichender, systemisch abgenickter Machtmissbrauch – und damit Faschismus in seiner modernsten Form:
nicht mit Marschstiefeln und Parolen, sondern mit Aktenzeichen, Gutachten und dem Nimbus vermeintlicher Neutralität.Wenn oppositionelle Stimmen durch Organe wie den Verfassungsschutz beobachtet und eingestuft werden, nur weil sie dem Konsens widersprechen, dann ist nicht mehr die Demokratie in Gefahr –
dann ist sie bereits unterwandert.Der Trick ist so alt wie perfide:
Man gibt vor, im Sinne der Demokratie zu handeln, während man deren Grundpfeiler demontiert – Schritt für Schritt, getarnt als Vorsicht, als Verantwortung, als Verfassungstreue.Doch wer entscheidet, was demokratisch ist?
Und noch wichtiger:
Wer kontrolliert die, die zu kontrollieren vorgeben?Die Vorstellung, dass nur Bewegungen wie die AfD eine Bedrohung für das demokratische Gefüge darstellen, ist naiv – und gefährlich.
Denn die eigentliche Gefahr liegt nicht allein in den Extremen, sondern im Zentrum der Macht, wenn es sich selbst immunisiert.Diejenigen, die heute über Demokratie wachen, dürfen nicht dieselben sein, die morgen die Definition davon monopolisieren.
Denn sonst bleibt die Fassade bestehen – während das Fundament längst bröckelt. -
Medien als Verstärker – oder als Wächter?
Der Auftritt von Friedrich Merz wirft auch Fragen
an jene Institutionen auf,
die sich sonst gerne als vierte Gewalt verstehen.Warum wurde dieser Auftritt zur Primetime gesendet?
Warum wurde er nicht als das deklariert, was er ist:
eine parteipolitische Positionierung im Feiertagskleid?
Und warum ließ man die rhetorische Kulisse einer Staatsansprache
unkommentiert ins Wohnzimmer gleiten?Wenn Medien Politiker ohne Regierungsverantwortung
mit Formaten ausstatten,
die sonst nur gewählten Kanzlern vorbehalten sind,
dann verschieben sich die Gewichte.
Nicht nur symbolisch,
sondern real.Ein solcher Moment ist nicht bloß ein Interview,
kein Debattenbeitrag,
sondern eine Einladung zur Einverleibung der Autorität.Die Frage ist nicht, ob Friedrich Merz sprechen darf.
Natürlich darf er.
Das ist Demokratie.
Aber die Frage ist:
Wie und wo darf er es?
Und mit welcher bildlichen Inszenierung?Dass große Sender einer solchen Rede
eine Bühne bauen,
die einer Osteransprache eines Kanzlers gleicht,
ist mehr als journalistische Nachlässigkeit.
Es ist ein Versäumnis der Einordnung.
Ein Zögern vor dem notwendigen Rahmen.
Ein Verzicht auf Kontext –
und damit auf Verantwortung.In einer Zeit, in der viele Menschen
ihre politischen Entscheidungen
nicht mehr auf Basis von Inhalten,
sondern auf Basis von Bildern treffen,
ist jede Kamera,
jeder Sendeplatz
mehr als nur Technik.Er ist Macht.
Und wer sie verteilt,
muss wissen,
was er damit sagt. -