Dick van Dyke
Beiträge von BOISVOYAGE
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Bei diesem besonderen Stück handelt es sich um Notgeld aus Braunschweig mit einem Nominalwert von 10 Pfennig aus dem Jahre 1921.
Bis heute ist nicht einwandfrei nachgewiesen, ob es sich bei Till Eulenspiegel um eine Fantasie- bzw. Sagengestalt handelt.
Gemäß den Überlieferungen sollte er aufgrund seiner spizfindigen Streiche, die die Obrigkeiten brüskierte, schon mehrfach hingerichtet werden, was aber nicht passierte, weil er neben seinen Streichen jedesmal Symphatie auf sich lenken konnte.
Heutzutage wird davon ausgegangen, das er um das Jahr 1350 an der Pest eines "natürlichen" Todes verstarb,
So oder so, ist er der bis heute bekannteste "Korinthenkacker" der deutschen Geschichte.
Und genau das machte ihn so liebenswürdig
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Verwendest Du zur Speicherung 24-Volt LKW-Batterien ?
Ich frage das, weil ich als Wohnmobilnutzer für die Speicherung 12-Volt 110/Ah Batterien einsetze, die mir bei Ø Normalverbrauch ( Licht / Fennesehen /USB-Auladeeeinheiten) im Falle einer Sonnenfinsternis für maximal 18 Stunden Strom liefern. Wenn ich danach nicht den Motor und somit die Lichmaschine starte, ist Schluss.
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Gut zu wissen:
Goldkauf/Verkauf : Grenze bei 2.000 Euro
Wer in Deutschland Gold kauft oder auch verkauft, kann dies in vielen Fällen anonym tun. Allerdings gibt es eine gesetzliche Obergrenze: Seit Januar 2020 müssen Käufer und Verkäufer sich ausweisen, wenn der Kaufbetrag über 2.000 Euro liegt. Bis zu dieser Grenze darf Gold bar und ohne Identitätsnachweis erworben oder verkauft werden.
Händler sind gesetzlich verpflichtet, die Identität des Käufers zu erfassen, sobald der Kaufpreis über diese Grenze steigt. Hierfür müssen Sie ein gültiges Ausweisdokument, etwa den Personalausweis oder Reisepass, vorlegen. Bei der Erfassung der Daten werden etwa Name, Geburtsdatum, Geburtsort, Anschrift und Staatsangehörigkeit gespeichert. Die Daten müssen dokumentiert und für mindestens fünf Jahre gespeichert werden.
Darüber hinaus sieht es aber so aus, das professionelle Ankäufer von Goldschmuck sich ohnehin dazu verpflichtet sehen, die Ausweisdokumente von Verkäufern einzufordern, um damit eine Rückverfolgung zu ggf. über Diebstahl und Einbrüche erlangten Goldschmuck zu ermöglichen.
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Meine grundsätzliche Haltung bei Edelmetallmünzen ist die, dass ich bei Silbermünzen mein Hauptaugenmerk auf Münzen lege, die einen Mindestanteil von 500/1000 Silber besitzen. Bei Angeboten, die das Schlagwort "Versilbert" enthalten bin ich auf jeden Fall raus, weil bei derlei Exponaten der Edelmetallanteil asugesprochen gering, und ohne spektralanalytisches Equipmet so gut wie nicht bestimmbar ist.
Und doch gibt es auch Ausnahmen, wie bspw. bei der hier aufgezeigten Medaille, die anlässlich des 500-järigen Jubiläums von Till-Eulenspiegel, die in vergleichweise geringer Stückzahl geprägt wurde.
Es gibt viele Medaillen und Münzen in - auch in hoher Silberlegierung - die den 500. Geburtstag von Till Eulenspiegel zum Thema haben, aber keine davon besticht durch eine Aussagekraft , wie dieses "versilberte" Stück, bei dem ich das große Glück hatte, es für vergleichsweise kleines Geld bei Ebay zu ersteigern:
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Gestern habe ich nach längerer Zeit wieder einmal einen Kauf getätigt:
Hierbei handelt es sich um eine Gedenkmünze aus 1000er Feinsilber mit einem Gewicht von 30,6 Gramm anlässlich des 565-jährigen Bestehens der Stadt Danzig.
Erworben habe ich sie für 12 % über dem aktuellen Silberpreis, der zur Zeit bei 2,08€/gr liegt.
Eigentlich ist es ein rein spekulativer Kauf, weil ich davon ausgehe, dass der Silberpreis sich im dritten Quartal des Jahres wieder spürbar nch oben entwickeln wird, und ich diese Münze mit Gewinn verkaufen kann.
Sollte das wider Erwarten nicht der Fall sein, dann habe ich damit dennoch eine wirklich schöne Münze für meine Sammlung erworben.
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Fühlt sich ein bisschen an wie Licht anmachen und plötzlich rennen doch ein paar über’n Flur…
...gut beobachtet

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Jochen Schroeder
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Der jugoslawische Dinar
In den 1970er und 1980er Jahren war Jugoslawien bei den Deutschen ein ausgesprochen beliebtes Reiseziel und wurde unter den Eingeweihten gerne als Geheimtipp für einen günstigen Urlaub an der Adria gehandelt.
Für vergleichsweise kleines Geld konnte man sich als Deutscher wie ein König fühlen, und das hatte durchaus nachvollziehbare Gründe.
Denn für 1000 Dinar (circa 15 €) war es durchaus möglich für einen Zeitraum von 5 Tagen ein Zimmer in einer Pension inkl. Frühstück zu mieten.
Oder aber man bekam ein komplettes Festessen für zwei Personen: Das beinhaltete Vorspeise (Suppe), Hauptgang (z.B. gemischter Grillteller, Karađorđeva šnicla), Salat, Dessert und Wein/Bier.
Oder:
- Mehrmals das Tagesgericht: Ein einfaches Mittagessen (Gablec/Marenda) kostete nur einen Bruchteil, sodass 1000 Dinar für mehrere Personen ausreichten.
- Hochwertige Fleischgerichte: Gerichte wie Leskovački roštilj (Grillspezialitäten aus Leskovac), Sarma oder Pečenje (Braten) waren erschwinglich, oft für weit unter 500 Dinar pro Hauptgang.
- Getränke: Wein (lokaler Vranac oder Graševina) und Bier waren verhältnismäßig günstig, sodass man sich auch hierzu keine Sorgen um das Budget machen musste.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass 1000 Dinar 1981 ausreichten, um in einem guten Restaurant zu zweit ausgiebig zu essen und zu trinken, oder günstig zu übernachten ohne dabei strikt auf den Preis achten zu müssen.
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Bis zum heutigen Tage haben die Vietnamesen beibehalten, ihren Onkel Hoh (Hoh Chi Minh) auf Geldscheinen zu ehren. Diese Banknote mit einem Nennwert von 1000 Dong stammt aus dem Jahr 1988:
Die Kaufkraft für diesen Betrag belief sich auf:
Reis (Grundnahrungsmittel):
→ ca. 0,5 bis 1 kgBaguette / einfaches Brot:
→ 2–4 StückNudelsuppe (Straßenstand):
→ 1 einfache MahlzeitGemüse (lokal, Markt):
→ kleine Portionen für 1–2 Tage -
Hier noch einmal ein weiterer, wunderschöner 100-Mark Schein, der vom Reichsbankdirektorium Berlinim Jahre 1920 ausgegeben wurde, und der tatsächlich noch eine stattliche Kaufkraft besaß.
Zur Zeit seiner Ausgabe im Jahr 1920 entsprach der Nennwert von 100 Mark noch dem Gegenwert eines umfangreichen Wocheneinkaufs – ein eindrucksvolles Zeugnis der Kaufkraft vor der großen Inflation.
Für 100 Mark bekam man zu dieser Zeit:
Brot (1 Laib): ca. 0,80 – 1,20 Mark → ~80–120 Brote
Milch (1 Liter): ca. 0,30 Mark → ~300 Liter
Butter (1 Pfund): ca. 3–5 Mark → ~20–30 Pfund
Eier (10 Stück): ca. 1–1,50 Mark → ~70–100 Eier
Kartoffeln (Zentner): ca. 5–8 Mark → ~12–20 Zentner
Fleisch (1 Pfund): ca. 3–6 Mark → ~15–30 Pfund
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Heute schreiben wir den 24.02.2026.
Wenn ich mich recht entsinne, war das in 2025 ebenfalls genau der Zeitpunkt, als der Silberpreis in der Talsohle angelangt war, und daraufhin einen stetigen Preisanstieg zu verzeichnen hatte.
Im Moment liegt der Silberpreis wieder bei 2,40€/gr.
Sollte sich die Preisentwicklung des Silbers erneut wie in 2025 ab diesem Zeitpunkt auch für dieses Jahr abzeichnen, dann kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Silberpreis bis spätestens November 2026 die 4,00€/gr Marke überschreiten wird.
Wer also bis heute trotz des Preissturzes in den letzten 4 Wochen keine kalten Füße bekommen, und an seinem Silberrschatz festgehalten hat, kann sich durchaus wieder freuen und glücklich schätzen.
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Und wer will es denen verübeln, die sich nun in Scharen dazu entschliessen werden sich von ihren Unzen zu verabschieden, um wenigstens einmal im Leben einen zählbaren Gewinn in Händen zu halten.
Und siehe da, nur einen Tag später sind sämtliche Edelmetallpreise auffallend eingebrochen, was mich nicht sonderlich wundert, weil ja der Januar der Monat ist, an dessen Ende man so richtig merkt wie teuer das Leben mittlerweile geworden ist.
Versicherungen buchen ihre Jahersmitgliedsbeiträge von den Konten iher Kunden ab
Vermieter schicken ihre Nebenkostenabrechnungen raus
Hinzu kommt dann auch nicht unmaßgeblich die Angst derjenigen, die sich sicher sind, das der Aufwärtstrend der letzten Monate irgendwan endet, und sie sich deshalb von ihren Edelmetallen trennen.
Spätestens seit heute wäre man jedoch gut beraten, sich nicht voreilig von seinen Schätzen zu trennen, und sich in Geduld zu üben.
Indes hat sich auch der Dollar spürbar in den Negativbereich bewegt, und mit aktuell 0,8400 € hat der in diesem Monat richtig eingebüßt.
Die von Trump erhoffte, vierte Senkung des Leitzinses innerhalb eines Jahres hat sich nicht ereignet.
Und das schreckt die Investoren merklich ab, was dem Dollar als Leitwährung natürlich echt wehtut.
Die einst von 2ner prognostizierte Parität zum Euro in 2025 hat sich , soviel ist sicher, innerhalb des letzten Jahres definitiv nicht ereignet.
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Mein Herz schlägt mitunter auch für die Unterlegenen, wenn diese sichtbar mehr auf dem Feld gegeben haben als die Ergebnissieger.
Das, was Du Spawn da über sichtbare Spilefreude sagtest ist genau das, was mir beim heutigen Fussball bei vielen Manschaften auch fehlt.
Die Leidenschaft ist meist kühler Berrechnung gewichen, obwohl dies eher den Schach - oder Pokerspielern vorbehalten bleiben sollte.
Hinzu kommt ein, für mich nicht mehr nachvollziehbarer Hang zur Technokratie, wie sie sich bspw. in nachträglicher Videobeweisführung darstellt.
Wenn der Schiri einen Punkt entschieden hat -egal ob gerechtfertigt oder nicht- dann sollte so eine Entscheidung auch endgültig stehen.
Diego Maradonna's "Hand Gottes" bei der WM-Mexiko von 1986 war über die Jahrzehnte danach weiterhin umstritten, was aber am Ergebnis letztendlich nichts geändert hatte.
Es wird immer Fehlentscheidungen geben, und mindestens die Hälfte der Schlachtenbummler werden immer eine gegenteilige Auffassung zu Gegenseite vertreten.
Ich selber würde mir auch wünschen, dass es heutzutage genauso gerecht wie ungerecht auf dem Platz zugeht wie in den 80ern und auch davor, anstatt über Bildanalyse jeden linkischen Zug einer Manschaft zu verurteilen.
Man sollte es auf sich beruhen lassen, wenn beim Fussball auch Glück, selbst wenn es auf falscher Fairness fusst, zum Sieg führt.
Und wer selber schon einmal gebolzt hat, weiß es sehr zu schätzen, wenn man die eigene Unacht. und Unzulänglichkeit auf ein nicht gepfiffenes Foul zur eigenen Rehabilitation zurückführen kann.
Fazit:
Ich stehe auf Spawns Seite. Und ja, es mag eine romantische Veranlagung sein, aber auch die trägt zur Freude eines jeden Spiels bei.
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Innerhalb eines Monats ist der Silberpereis um 50% gestiegen zum Vorjahresniveau angestigen, und es gibt keinen Grund mehr dafür, nicht davon auszugehen, das der Silberpreis bis Ende 2026 bis auf >6 €/gr ansteigen wird.
Wenn es so weitergeht wie allein diese Woche (+0,16€/gr) , dann werden die von Dir ausgerufenen 6 € berteits vor Ende des ersten Halbjahres sein.
Andererseits frage ich mich auch, ob nicht bald doch auch ein drastischer Absturz des Silber-, aber auch des Goldpreises bevorsteht, weil es bestimmt nicht wenigen Anlegern in den Fingern juckt, ihr Metall wieder in Bares zu verwandeln.
Der Goldpreis steht z.B. unmittelbar vor der 150€/gr Marke.
Und wer will es denen verübeln, die sich nun in Scharen dazu entschliessen werden sich von ihren Unzen zu verabschieden, um wenigstens einmal im Leben einen zählbaren Gewinn in Händen zu halten.
Ich selber ärgere mich ein wenig darüber, dass ich bereits im vergangenen Jahr im großen Stil Silbermünzen verkauft habe, wenn ich jetzt, gerade mal ein halbes Jahr später sehe, dass ich meinen Gewinn mit ein wenig mehr Geduld hätte verdoppeln können.
Für meine Kunden freut es mich auf jeden Fall, und ich erhalte heute noch Nachrichten aus Verkäufen vom letzten Jahr, wie froh dfer eine oder andere Kunde ist, der auf meine Angebote eingegangen ist.
Und mal ehrlich. Noch mehr dürften sich wohl die Händler ärgern, die ich letztes Jahr noch erfolgreich runterhandeln und gute Preise für ihre Ladenhüter aushandeln konnte, weil ich diese per Überzeugungskraft von wüsten Preiseinbruchsszenarien in Angst und Schrecken versetzte.
Naja, bei denen brauche ich in Zukunft sicher nicht mehr anklopfen

Wie gewonnen so zeronnen !
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Hast Du dazu irgendwelche nähere Hintergründe oder Tatsachen ?
Natürlich kann ich ohne eigene geheimdienstliche Aktivitäten oder unghefilterte Direktinformationen, Tatsachen aus dem Hut zaubern, sondern muss mir, wie OXO schon richtig anmerkte mir aus den Meldungendie mir und der Allgemeinheit zugängliuch sind meinen Reim machen.
Mir wäre neu, dass China oder Russland jemals gegenüber Grönland Besatzerabsichten geäußert haben oder dort Kriegsschiffe stationiert haben.
Mir hingegen wäre neu, dass Eroberungsabsichten vorab klar in die Öffentlichkeit kommuniziert werden.
Ich gehe nicht davon aus, dass Du dich einer Situation wiederfindest, die es Dir ermöglicht die Kriegsschiff-Kreuzfahrten als Fake-News zu entlarven.
Jedoch solche Äusserungen und Überlegungen, die nicht den deinen entsprechen, einfach mal eben nur als Geschwurbel abzutun, deutet nicht darauf hin, dass Du ein ernsthaftes Interesse an einem regen, kontroversen Austausch hast.
Das war schon mal anders.
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In der vergangenen Woche haben sich die Meldungen rund um das Thema einer möglichen Übernahme Grönlands durch die USA regelrecht überschlagen.
Was Anfang 2025 noch wie eine jener typischen Trump’schen Fantastereien klang, kurz nachdem er erneut die Regierungsgeschäfte der Vereinigten Staaten übernommen hatte, wirkt zu Beginn des Jahres 2026 plötzlich deutlich weniger irreal.
Der Gedanke hat an Schärfe gewonnen. Und an Gewicht.Derzeit verdichtet sich der Eindruck, dass die USA ernsthaft bereit sind, Grönland zu erwerben — und dass im Falle einer Ablehnung dieses Angebots auch Mittel in Betracht gezogen werden könnten, die weit über diplomatische Verhandlungen hinausgehen.
Meine anfängliche Empörung über dieses Szenario ist inzwischen einer unbequemen Überlegung gewichen:
Es gibt Gründe, Grönland unter den Schutz der USA zu stellen — selbst dann, wenn diese Vorstellung zunächst absurd oder moralisch fragwürdig erscheinen mag.
Denn Schutz ist etwas, das diese Insel bislang nur bedingt kennt.Es lässt sich kaum leugnen, dass sowohl China als auch Russland seit Jahren ein Klima latenter Bedrohung rund um dieses Territorium aufbauen. Und wer wollte ernsthaft behaupten, dass diese beiden Mächte der Souveränität kleinerer Länder einen hohen Stellenwert beimessen würden, wenn sich eine strategische Gelegenheit zur feindlichen Übernahme böte?
Das häufig bemühte Argument einer rein rohstoffgetriebenen Ausbeutung erscheint mir dabei nicht der eigentliche Kern der Sache zu sein.
Es greift zu kurz.Vielmehr neige ich zunehmend zu der Annahme, dass die USA über Kenntnisse zu zukünftigen geopolitischen Entwicklungen verfügen, die uns in Europa — gefangen in einer „Make Love, not War“-Haltung — entweder nicht vorliegen oder nicht offen kommuniziert werden.
Vielleicht wissen sie schlicht mehr über mögliche Invasionsszenarien, als wir wahrhaben wollen.Wie auch immer man es dreht:
Ich komme zu einem Schluss, den ich vor einem Jahr noch entschieden zurückgewiesen hätte.Ich befürworte die Übernahme Grönlands durch die USA.
Nicht aus Begeisterung.
Sondern aus nüchterner Sorge — und aus dem Gefühl heraus, dass in einer zunehmend roh geführten Welt Schutz manchmal nur dort existiert, wo Macht bereit ist, ihn durchzusetzen.