Beiträge von monda

    Die Ewigkeit ist der „Ort“ an dem die Zeit aufgehört hat zu existieren und gestorben ist, weil es keinerlei Beziehungen und Wechselwirkungen jeglicher Art mehr gibt.
    Diesen Ort habe ich in meinen Gedanken bereist, er ist von unserer Erde aus etwa ein Kubik-googol-Lichtjahre von uns entfernt.
    An diesem Ort ist es nicht nur absolut kalt, sondern auch vollständig dunkel. Das schwärzeste Schwarz was man sich vorstellen kann, - ist wie eine Hypernova im Gegensatz zu dieser vollständigen Nacht und Leere von Allem (- an diesem Ort im Geiste).
    Der nächste Nachbar ist ein einziges „Photonkondensattröpfchen“ (*) in ähnlicher Entfernung wie zur Erde.
    Vielleicht mag es ja jemand geben, der behauptet, dass dieser Ort das „Nirwana“ sei.
    Wenn das so ist, möchte ich dort niemals hin, sondern hier auf der Erde bleiben, denn es ist aus meiner Sicht - ein wahrhaft schreckliches Nichts. Somit kann mir die Ewigkeit gestohlen bleiben, ich begnüge mich mit der Zeit die ich habe - oder auch nicht habe.
    (* ist nicht wirklich ein Tropfen, sondern der Ausklangspunkt jeglicher Energie eines Photons und die Wellenlänge ist dann gleich null)

    Am Strand der Illusionen,
    ... dort wo die Träume tosend zerschellen
    an schroffen Klippen realer Enge,-
    ... dort, wo die Farben der Blumen sich
    vermischen mit dem Klang des Seins,
    ... dort, wo das Fest innerer Kreisläufe ausklingt
    zu salzigen Tropfen auf trockener Haut,
    ... dort ward ich Gast zur stillen Stunde
    inmitten fremder Welten an fremden Tischen,
    und blieb fremd all jenen Erwartungen
    die Hoffnungen in mich setzten

    Unsichtbarkeit ist sicherlich sehr hinderlich wenn man das wesentliche erkennen möchte. - Nun du siehst ja ohnehin jeden Schritt und Tritt -
    und wenn man sich schon nicht im Universum verstecken kann, dann bei Dir erstrecht nicht -.) :smoke:
    monda

    Der kleine vermeintliche Lapsus mit den „Anektoten“ (im ersten Brief des Ungeborenen an seine Mutter) ist wohl darauf zurückzuführen, dass ich mich im Moment wohl etwas zuviel mit der Endgültigkeit auseinandersetzen musste.
    Andererseits sollten im Hintergrund auch jene ungehörten Stimmen mit hineinschwingen, die da gesagt haben:


    „Oh Gott Mama , lass den Kelch bitte an mir vorübergehen und erspar mir diese ganze verlogene - , gierige - , durch und durch verdorbene - , ach so heimtückische - , über die Maßen egoistischen Machenschaften , und zum Himmel stinkende Gleichgültigkeit, ..., ..., ..., usw. usf. – Lass mich bitte bleiben am Puls der Ewigkeit ohne diesen Zirkus der Eitelkeiten sehen zu müssen, geschweige denn, dass ich auch noch in diesen Sumpf mit hineingezogen werde durch „braves Anpassen“ mit gebrochenem Rückrad Tag für Tag Dinge zu tun – von denen ich nicht so recht überzeugt bin, - keine angemessene Entlohnung zu erhalten für den Schweiß und die Blutstropfen die man für den Boss (oder solche die sich dafür halten) hingegeben hat obwohl sie mit überaus großer Beharrlichkeit meinen, dass die Forderung nach gerechter Entlohnung nur etwas mit Sozialneid zu tun hat und rein gar nichts mit Diebstahl an seinen Untergebenen und Mitarbeitern.
    Oder gar deine überaus ungerechtfertigten und harten Schläge hinzunehmen, so wie du sie meinen älteren Geschwistern hast zu Teil werden lassen. Nein Mama – wenn Du ein gutes Werk tun willst, dann schick mich lieber gleich zur Stammzellforschung – da bin ich besser aufgehoben.
    ... , ... neben diesen und ähnlichen Tönen - sind aber auch andere stumme Schreie über die Wasser der Lebensquellen gegangen, die mit viel Freude ihr Lied von der großen Schönheit - , dem Reichtum der Vielfältigkeit -, der Einmaligkeit kostbarster Momente , der schöpferischen Neugier der Wandlungen mitzuerleben, und teilhaben zu wollen an dem Spaß des Miteinanders und der Fröhlichkeit des Seins ... , ... :tasty: ;) :P :evil: 8) :D :neu: :tongue: :tasty: :D


    Ja bisweilen kann man diesen Gesang reiner Unschuld noch vernehmen in den Tränen stiller Nächte.


    monda ;(

    hallo Nocleus,
    dass ich dich ein wenig zum Lachen gebracht habe freud mich.
    Verzeih mir bitte, wenn ich dich gestern kurzfristig mit Robert verwechselt habe :holz:... nun ja, vielleicht kannst du (oder jeder andere der sich dazu berufen fühlt) auch ein paar Geschichten aus der "Drunterwelt" hinzufügen. :]


    monda

    hallo Robert, war dein bisheriger Beutezug erfolgreich ? [SCHILD]Text[/SCHILD]Mammut
    Warst du das auch mit dem Bogen, oder liegt da eine Verwechslung vor? :smoke:
    Wenn du zu dem Bogen noch entsprechende Pfeile Marke Eigenbau brachst, dann mach mals ne kleine Reise nach Bergen ims Mammutheum. Bernhard von Bredow wird dir dann schon zeigen, wie nach alter Steinzeitmanier noch etwas in die Neuzeit herübergerettet werden kann. (Mammutheum.de - Aktivitäten)
    ;)

    kallo kolibri,
    ich konn dich leider auch nicht hören - und entschuldige dass ich einfach so dazwischen hineinplatze - aber wenn es mit deiner Arbeit noch nicht zu spät ist, kann ich dir 4 Bücher empfehlen, die vielleicht in diene Richtung gehen: 1. "Warum Vertrauen siegt"
    2. "Wölfin unter Wölfen" 3. "Wettspiel der Macht" und 4. "Spielregeln für Sieger" - alle im Ullsteinverlag als Taschenbuch und geschrieben von
    Gertrud Höhler


    herzlichen Gruß monda

    kallo kolibri,
    ich konn dich leider auch nicht hören - und entschuldige dass ich einfach so dazwischen hineinplatze - aber wenn es mit deiner Arbeit noch nicht zu spät ist, kann ich dir 4 Bücher empfehlen, die vielleicht in diene Richtung gehen: 1. "Warum Vertrauen siegt"
    2. "Wölfin unter Wölfen" 3. "Wettspiel der Macht" und 4. "Spielregeln für Sieger" - alle im Ullsteinverlag als Taschenbuch


    herzlichen Gruß monda

    Hallo Perry,
    du erinnerst mich mit deinem Namen immer an zahlreiche Weltraumabenteuer. ist halt lange her.( nicht das ich sie selbst erlebt hätte ...)
    für dich aber etwas besonderes ...


    Das Universum ist zu klein, als das man sich darin verstecken kann.


    monda

    hallo ihr lieben,
    nach langer müsehliger Aufarbeitung meiner alter Hardware möchte ich dir nun noch eine kleine Anektote zum Schminzeln geben also:


    Brief eines Ungeborenen an seine Mutter
    Hallo Mamma, ich kann wieder man nicht schlafen. Und wenn ich nicht schlafen kann, sollst du es auch nicht. Übrigens, bei der Gelegenheit möchte ich mich für den Tritt neulich entschuldigen. Die Gegend unter deinem Herzen scheint ja doch sehr empfindlich zu sein. Du hast ja bald keine Luft mehr gekrigt. Ich wollte das gar nicht, ich bin beim Joggen über son langen Gartenschlauch gestolpert, er fiel mir sozusagen geradewegs vor die Füße.
    Na ja und irgendwie verständlich machen wollte ich mich ja auch noch.
    Ich muß dir nämlich noch ganz ganz viel erzählen. Also, daß du meine allerliebste Mama bist weist du ja, aber was du nicht weist ist - wenn du morgens am Fenster stehst und die Sonne so schön auf unserem Globus schein, dann strahlt hier drinnen alles in einem wundervollen orangefarbenen Licht, als sei man auf einem anderen Stern.
    Diese Erinnerung werde ich mir bewahren, weil du immer mein Morgen sein wirst. Dafür bin ich der Tag und Papa ist die Nacht. Im Herbst werde ich ihm mal ne Mondlaterne basteln, damit er wenigstens n bischen Licht hat. Erinnere mich bitte daran. Bis dahin habe ich noch ganz andere wichtige Sachen zu erledigen.
    Den Jungs habe ich zum Beispiel genaueste Instruktionen gegeben, wie sie mein Bild machen sollen. Damit du dir schon mal ne Vorstellung von mir machen kannst, wie ich mit 1 1/2 Jahren aussehen werde.
    Hoffentlich sind sie wenigstens ne Woche vor dem 13 Juli mit fertig, damit du dich wenigstens ein bischen auf mich freuen kannst.
    Gönn mir ruhig ein wenig Kitsch, es ist auch gar nicht teuer. Dabei fällt mir ein, - es wird bestimmt nicht die Regel werden, aber wenn sie das Bild bringen, mußt du die Rechnung bitte mal für mich begleichen. Im Moment bin ich ziemlich pleite.
    Mama, noch ein Geheimnis muß ich dir sagen. Du kannst ruhig öfter und laut singen! Du hast die schönste Stimme die ich je gehört hab. Hier drinnen ist es dann, als sei man in ,ner riesigen Kathedrale, von allen Seiten kommen tausend Echos zurück. Und dein Puls spielt Schlagzeug dazu. Das ist ein wunderbar prickelndes Gefühl.
    Bevor ich s vergesse Mama - meine Schrift ist zwar unmöglich, aber die wirst du auch in zehn und mehr Jahren nur mit Mühe entziffern können. Mach dir also nicht allzuviele Hoffnungen.
    Mama, ... manchmal ist alles ganz ganz still, abgesehen von dem gleichmäßig ruhigen Pfeifen des Dampfkessels natürlich - ... dann denke ich daß du große Angst hast. Wenn ich könnte, würde ich dir die Schmerzen gern nehmen. Zumindest verspreche ich dir, daß ich dir so gut ich kann helfen werde. Bis dahin ist es aber noch ne kleine Weile, so daß wir dafür noch Kräfte sammeln können. Noch ist es mir nicht zu eng.
    Und wenn alles gut geht, und wir uns wiedersehen ... nach der Metamorphose, bitte Mama dann lass mir immer genug Boden unter den Füßen, damit ich eigene Wurzeln schlagen kann. Oder anders gesagt - meine ersten Flügelspitzen wachsen erst mit neun. Und bis sie ganz ausgewachsen sind, vergehen noch einmal neun Jahre.
    Dann erst werde ich die ersten zaghaften Flugversuche starten können.
    Hab also ein wenig Geduld mit mir.
    Mama ich liebe dich. Und jetzt möchte ich wieder schlafen, morgen ist auch noch ein Tag, dann erzähl ich dir mehr aus meiner Drunterwelt.
    Gute Nacht
    Mama, noch etwas: Du hast eine gute Wahl getroffen ... und ich spiel mit.


    monda