• Beweise :alien3:


    Nee im Ernst, ich beneide Dich um diese Beobachtung, denn mir wurde dieses Glück bisher leider noch nicht zuteil.

    Das da draußen noch vieles ist, was wir noch nicht kennen und wissen ist für mich nicht bestreitbar.

    Andererseits denke ich mir dann aber auch wieder , dass das Universum zu groß ist, als das ausgerechnet vor meiner Haustür die Begegnungen der dritten Art stattfinden würden.

    Naja, vielleicht kommt meine Begegnung ja auch noch :smoke:


    wenn'se wissen was ich meine
    dujunowattaimien


    • Offizieller Beitrag

    Das waren die Russen bzw. Putin.

  • ich habe heute an 2 lebensmittelläden schlangen stehen sehen.

    ich frage mich ob das weiterhin nur aufgrund von hygienevorschriften ist, oder ob das schon auf mangel aufgrund des weissrussischen boykotts hindeutet.

    ich mag keine nudeln mit biss

    :noe:

  • Egal ob Ufos oder Elvis, denn aktuell gibt es bestimmt wichtigeres :dösen:


    Beispielsweise sollte man sich aktuell vor der DeltaVariante des Covid 19 Virus schützen :no:

    Laut Froschregenprohet Lauterbach geht's aber nun erstmal nur den Erstgeborenen ans Leder oder so; Ach nee, das war anderswo, habe ich mich doch klatschweg in der Plagevertan :/

    Also die Delta-Variante, die sich von Indien zu uns rüberplagt soll wohl in erster Linie für jüngere Menschen zum größeren gesundheitlichen Problem werden.

    Das legt für mich den einzig logischen Schluss nahe, daß die Omega-Variante Typ. C 19. H4.2 in 11/ 2022 dann aber alle anderen bis dahin berühmt gewordenen Mutanten locker in den Schatten stellt und und die Menschheit nochmal um gerüttelt Maß dezimieren wird.

    Derweil können sich Durchgeimpfte aber schonmal beruhigt geben und diesmal den jüngeren beim Ersticken zusehen.

    AFD'ler

  • Sehr geehrter HerrLaschet,

    die wenigsten Menschen in diesem Land werfen Ihnen die Toten der Pandemie vor.

    Fehlentscheidungen wurden getroffen, von allen!

    Sie aber stellen sich jetzt hin und bitten nun DEUTSCHLAND mit dem lächerlichstem, theatralischstem, gleichwohl auch deplatziertestem Gestus ever um für die vielen Toten um Verzeihung..... wüürgggggg.. <X

    Hoffentlich rutschen Sie nun auf der Rücken aus .....schüttel.... <X


    Fast hätten Sie meine Stimme gehabt; Pfui Spinne kleiner dicker Mann :down:

  • Jogi Löw's "Ich übernehme die volle Verantwortung" -Auftritt von gestern war ja wohl auch ziemlich dürftig, aber da kann ich sowas noch ganz gut ab_; Klappern gehört zum Handwerk.


    Aber hast schon recht 2ner.

    Nachdem ich, und ich glaube auch Du dachten, das Steinmeiers Totenlicht an Weihnachten nicht zu überbieten sei, hat nun doch der kleine dicke Kanzlerkandidat gestern nochmal richtig fett einen nachgelegt indem er eine vollkommen unangebrachte und unnötige Verzeihung auf sich vereinen wollte.

    Vor der Geste eines Willy-Brandt Kniefalls am Warschauer Ghetto, tja da hatte ich noch Ehrfurcht, denn seine Demut und nahezu ohnmächtige Traurigkeit war einfach echt und diente definitiv auch keiner Wahlstrategie.

  • Vor der Geste eines Willy-Brandt Kniefalls am Warschauer Ghetto, tja da hatte ich noch Ehrfurcht, denn seine Demut und nahezu ohnmächtige Traurigkeit war einfach echt und diente definitiv auch keiner Wahlstrategie.

    I've seen that on TV

    You can get goosebumps and I say that without any sarcasm, which would be out of place here anyway and basically even prohibits itself.

    things have changed

  • Omikron

    Schaun mer mal :coolgr:  

    Ich tippe mal 104.000 Neuinfektionen allein am 29.12.2021; Ob die Zahlen dann gelogen sind oder nicht, spielt zunächst keine Rolle für mich.

    wenn'se wissen was ich meine
    dujunowattaimien


  • Mit dem 29sten und Deinen 104.000 wird's knapp , aber Du bist schon sehr nah dran.

    Die Franzosen reden seit Tagen von >100-tausend Neuinfektionen am Tag.

    Das kriegen wie doch bestimmt auch hin, oder ?

  • Zitat

    Die Franzosen reden seit Tagen von >100-tausend Neuinfektionen am Tag.

    Das kriegen wie doch bestimmt auch hin, oder ?

    gibt es eigentlich eine verlässliche zahl, aus der hervorgeht, an welchem tag und in welcher höhe die meisten neuinfektionen in der brd gemeldet wurden ?

    das waren zu hochzeiten doch bestimmt mehr als 100tsd am tag, oder nicht?

    ich mag keine nudeln mit biss

    :noe:

  • Wenn es auch keine Impfpflicht gab, kann man ja wohl in der Nachbetrachtung mit Fug und Recht behaupten, dass am Ende zumindest eine, von Staates wegen erfolgte Impfnötigung bei dem ganzen Wahnsinn dabei herauskam.

    Es wäre mittlerweile längst an der Zeit, dem gemeinen Volk mitzuteilen, wie viele Menschen denn nun nachweislich Impfschäden davon getragen haben.

    Und das Gesundheitsministerium sollte langsam aber sicher mal einen Plan ausarbeiten, wie man denn den Menschen, die einen Impfschaden davon getragen haben, eine adäquate, finanzielle Entschädigung zukommen lassen möchte.

    Wie viele Betroffene, sehen sich heutzutage immer noch ausserstande, ihrem früheren Beruf in gewohnter Weise nachkommen zu können ?

    Das sind bestimmt nicht wenige !

    Auf ein Krankengeld von Seiten der Versicherer, können z. B. viele Selbstständige gar nicht erst nicht hoffen, weil derlei Versicherungsmodelle aufgrund vollkommen überzogener Beitragsbemessungen schlicht und ergreifend zu teuer für Kleinunternehmer sind.

  • Unsere Bundeswehrsoldaten wurden übrigens nahezu zwangsgeimpft!

    Die wenigen die eisern aus ihrer innersten Überzeugung heraus abgelehnt haben, wurden derweil mit empfindlichen Sanktionen, die auch finanzielle Auswirkungen hatten, belegt.


    Unsere Soldaten und Soldatinnen:

    Für deren Verteidigungsbereitschaft, das muss ich unumwunden zugeben, bin ich dankbar, und ich begegne jedem von ihnen

    auf unseren Straßen und in unseren Läden gerne mit Respekt, und lasse sie z.B. gerne auch schon mal an der Kasse vor.


    Die Kriegstreiberin der FDP, Frau Agnes Strack Zimmermann, rät nunmehr zur Einberufung von 900.00 Reservisten.

    Meine Frau meinte dazu nur trocken aber gleichermaßen erbost:

    "Was soll das ? Die haben ja nicht mal mehr genug Unterhosen für die Soldaten, und das Essen müssen sie mittlerweile auch schon selber bezahlen!"


    Meiner Meinung nach sollte sich die Kriegstreiberin, Agnes Strack Zimmermann einen Sattel auf einen Taurus schmieden lassen und dann auf ihm irgendwo in unbewohnter Steppe einschlagen, oder am besten gleich in den neuen Betonsarg des AKW von Tschernobyl, dann hat man da schon mal einen Grundstein für eine Demarkationslinie gelegt, an der dann beide Länder wieder in Frieden sich selbst überlassen werden können.

    "Denn welcher heut sein Blut mit mir vergießt, der soll mein Bruder sein"

    William Shakespeare - Heinrich der V.

    :ritter:

  • Schon bemerkenswert, wie sehr sich Sprache und Bilder im öffentlichen Diskurs verschoben haben, nicht wahr? Mir fällt auf, dass wir – auch im Alltagsjargon – immer schneller ins Extreme kippen, sprachlich wie gedanklich. Das Wort „Wegspritzen“ beispielsweise ist so drastisch, dass es beinahe alle Zwischentöne verweigert. Interessanterweise erinnert mich das an die Entwicklung politischer Karikaturen im 19. Jahrhundert: Damals war Überzeichnung Stilmittel, heute ist sie Alltag. Nur – früher wusste jeder um die Übertreibung, heute wirkt es, als würde man im Ernst meinen, das alles sei 1:1 so gemeint.

    Was mich beschäftigt, ist die Frage nach der Tiefe solcher Sprachbilder. Ist das noch Satire oder schon Verzweiflung? Und: Gehen uns durch diesen Zorn vielleicht die feinen Nuancen verloren, die notwendig wären, um überhaupt noch miteinander zu reden? Mein alter Deutschlehrer – Herr Kauer, großartiger Analytiker und leider notorischer Rotstift-Freund, korrigierte einmal sogar die Rechtschreibung in Schüler-Tagebucheinträgen… – hätte vermutlich angemerkt: Wer nur noch in Hyperbeln spricht, verliert die Fähigkeit zum Dialog, weil es kein Maß mehr gibt. Und diese Beobachtung scheint mir gerade sehr passend.

    Vor allem der Verweis auf die Polio-Impfung mit Spatzenpisse (selbst wenn das sicher ironisch ist) illustriert für mich, wie sehr wir uns nach scheinbar einfacheren Lösungen sehnen, auch wenn die damaligen Methoden aus heutiger Sicht, naja, eher zweifelhaft wirken würden. Dass Impfstoff heute tiefgekühlt werden muss und alles hochkompliziert wirkt, ist zwar technisch erklärbar, fühlt sich aber emotional wie eine Zumutung an. Sprache wird in solchen Fällen zum Ventil – aber schafft sie dadurch auch Klarheit oder wirft sie nicht eher noch mehr Nebel?

    Mich würde interessieren: Sind es wirklich die äußeren Umstände, die uns solche Bilder benutzen lassen und uns wütend machen, oder ist es am Ende doch eine tiefere Frustration über kollektiven Kontrollverlust? Und wie können wir Sprachbilder finden, die differenzierter, präziser (haha, mir dämmert, dsa war jetzt fast ein Plädoyer für gute Grammatik) und trotzdem wirkungsvoll bleiben?

  • Damals war Überzeichnung Stilmittel, heute ist sie Alltag.

    Auch wenn es für Sie Alexander Maletic vielleicht keine allzu große Bedeutung zu besitzen scheint:

    Zeitlebens sind im Kontromisslos dergleichen Wortfindungen, wie sie hier von Ihnen aufgezählt wurden, als, wie Sie schon ganz gut erkannt haben, als provozierendes Stilmittel gedacht.

    Sie mögen sich insbedsondere an der Wortfindung des "Wegspritzens" gestört haben, aber aus meiner Sicht war es eine klare Empfindung zu den kopflosen Aktionen, die die Regierung der BRD gegenüber einer besonnnen Hinterfragung als legitim befand.

    Über die Spätfolgen der Corona-Pandemie und die damit verbundenen Impfschäden redet heutzutage keine Sau mehr.

    Selbst die Diagniose "Long-Covid" ist heutzutage längst zur Vergessenheit avanciert.

    Das "Long-Covid-Syndrom" wurde jedoch durch Imunverträglichkeiten hervorgerufen, aber die Zahl der Betroffenen ist scheinbar gering genug gewesen, um dieser Gruppe die Stimme zu nehmen.