Ein Mensch, der von sich denkt,
das höheres ihn treibt und lenkt,
und er doch zur Hälfte, wenn nicht total,
ein "dichterisches Genie" doch war!
Er setzt sich hin und Verse schreibend,
mit Herz und Schmerz unter dem "Genius dann leidend"
er somit sein eignes "Denkmal" setzt und baut,
die Wahrheit zu sagen ihm keiner traut!
Er geht sogar noch immer weiter,
er dichtet nicht nur froh und heiter,
der setzt sogar seinen "Erguß"
als "der Musen göttlicher Kuß"
für ihn speziell gegeben,
nur an ihm ist ihnen gelegen.
Er gründet dann mit Wichtigkeit
bedacht auf die "Grammatik-Richtigkeit"
ein "Salon" um dort zu vereinen,
was so in der weiten Welt ist am Reimen!
Und sie strömen dann in Scharen herbei,
sie zanken sich um des Columbus Ei,
wer was geklaut und wer macht Plagiat,
sie gründen einen "Dichterrat"!
Und dann wird gedichtet und geschrieben,
man verteilt an andere Rügen und Hieben,
sie hätten geklaut ein "Kulturgut erster Klasse!"
Dabei sind es nur "Muttertag-Kindergarten-Reime" in Masse!
Dann finden woanders, welch ein Graus,
ein Verslein, das sieht wie ihres genausos aus.
Und schon drohn Klagen und es wird geschrien,
und wenn das nicht sofort als ihr Eigentum deklariert, wird das nie verziehn.
Und dann kommt der andere Dichter, ein Chinese,
so ein Gelber, ein Asiate, mit Mandelaugen und kurzer Nese,
der kann kaum Deutsch und lässt dolmetschen,
das doch bei denen der "Große Affe ist die Zähne am fletschen"
und dann wohl zugebissen hat und zwar doll,
denn sein Gedicht ist 2000 Jahre alt, jawoll!
In dem Kurs Deutsch für Fremde, VHS,
hat es der Dozent für ihn ins Deutsche übersetzt,
er hatt ja nicht gewußt "liebe Menschenkinder"
das hier diese Menschlein wären solche "Spät-zünder!"
Das sie erst nach 2000 Jahren,
merken und die Realität erfahren,
das ihre Verse, Jahrhundertelang,
immer wiederholt, in Peking, in Neuseeland und Tschiang Tse Kiang.
Das ihre Worte und ihr Genius,
ist nix besonderes, kein Musenkuss.
Sondern nur der Worte, welche schon seit ewigen Zeiten,
jeden Menschens Hirn so ganz still und leise begleiten!
Es ist wie, als wenn die Kinder rufen laut,
der Kaiser läuft in Unterhosen doch die neuen Kleider hat ihm niemand geklaut!
Es war nur seine Eitelkeit,
denn diese Verslein hier, gab es schon seit "ewiger Zeit!"
@Kapitän Nemo, es ist berichtet worden, das das andere "Forum" unter Druck gesetzt wurde, und deshalb geschlossen ist.
Ob es der Wahrheit entspricht entzieht sich mir, aber gehört habe ich davon!
Ach, ich habe keine Probleme mit solcherlei Dingen wie "Massenherstellungen" wie sie oft in "reine Poesie-Foren" fabriziert werden.
Es sind keine "copyrightschutzwürdige Gedichte!" Viele von denen sind teilweise mit gleichem Wortlaut in viel älteren Foren vorhanden, mit ähnlichen Wortlaut auch.
Demnach müssten sich solche "Scheinhelden und Heldinnen" sich wirklich erst selber an die Nase fassen.
Was auch noch interessant ist, kein Stelle und auch kein Anwalt, vertritt solche idiotischen "Gedichtklau-klagen!"
Dazu muß man schon wirklich nachweisen, das sie wirklich nicht nur im Netz vorhanden sind, sondern auch handschriftlich niedergelegt wurden, und es müssen wirklich auch schon veröffentlich sein.
Gerade diese Herz-Schmerz-Trauer und Leid-Gefühle Gedichte, überschwemmen das netz.
Was immer wieder vergessen wird, diese ganze Copyright Geschichte, bezieht sich in erster Linie auf Musik (wie lange ist Pappi noch hier... viermal happy birthday singen!), dann auf Software Patente und die Veröffentlichung von "real annerkannten Autoren/innen".
Wenn man diese "Verfechter der Massenreime" mal unter die Lupe nimmt, (ich meine jetzt nicht Mindiyana und Schehersade) stellt man fest, das sie sich selber mit fremden Federn schmücken!
Aber wie so oft, bei anderen brüllen und drohen (wo nix zu drohen ist), und dabei selber so ganz klammheimlich "Textpassagen klauen, und/oder Gedichte teilweise doch übernehmen!"
Hier ein paar Beispiele :
Dieses ist von einer "Marianne Ney" ins Netz gestellt 2002.
dazu hier ein sehr "ähnliches":
Ich wünschte ich wäre ein Stern,
ein Stern, der dir nachts funkelt, wenn du dich allein fühlst.
Ich wünschte ich wäre die Sonne,
die Sonne, die deine Nacht erhellt, wenn sich Dunkelheit in dich senkt.
Ich wünschte ich wäre ein Regentropfen,
Regen, dem du die Stirn bietest, damit niemand sieht, dass du weinst.
Ich wünschte ich wäre der Regenbogen,
Auch im Jahre 2002 ins Netz gestellt worden.
Und hier:
Dann wieder ein noch viel älteres, 2000 ins netz gestellt:
Wenn Du eine Blume wärst,
dann wäre ich die Erde die Dich festhält.
wäre ich die Sonne die Dich wärmt.
Wäre ich Regen der Deinen Durst stillt.
Wäre ich der Wind der Deine Blätter streichelt .... bla bla bla ...!
So das letzte ist das Älteste!
Die Frage ist "Wer klaut hier von wem?" Und das sind nicht alle Gedichte mit diesem Wortlaut und dieser Art von Wortzusammensetzungen, alle benutzen "Wäre ich deine " sonne, dein Licht, der Wind, der Regen, deine Haut, dein Obstbaum, guter Wein, eines sogar "Wäre ich deine Brust..." also, somit ist dieses ganze Gedichttheater so ein Schwachsinn, das man sich wirklich fragt" Haben diese "Dicht-Kampfhunde" keinen Verstand?
Und wenn ich jetzt in einer Bibliothek in älteren/alten/sehr alten Bücher stöbern würde, was meint ihr was da noch zusammenkommt?
Vor allem wenn ich nicht die "berühmten Dichter/innen" jetzt nehme, sondern den riesengroße Pool des dichtenden Volkes, des dichtenden unbekannten Poeten (obwohl manchmal steht dann "Schwester Bla bla, Kloster ...) oder dem "Liebesgedicht einer "jungfräülichen Magd!"
Und bei der Berücksichtigung all dieser Fakten, frage ich mich wirklich:
Sind im Netz nur Pschyophaten?
Beobachter...