es war ein fräulein von dem schloss,
das einen tapfren recken freite,
der daraufhin sich so begoss,
dass es das fräulein schon gereute.
SIE schliff IHN vor den traualtar,
der unten in dem keller war,
und vor etelichen zeugen
musste er sich ihrer beugen,
fiel im staube auf die knie,
schwor ich lieb' und nehm' nur SIE!
das fräulein ist nun seine frau,
SIE wird es nicht bereuen.
ICH weiß das deshalb so genau,
durft mich doch mit ihr freuen.