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Dauntless

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1

Mittwoch, 27. Mai 2009, 23:18

Die Wirtschaftskrise

Hallo
DA ich heute in einem anderen Forum gelesen habe, dass einige Menschen anfangen ihr Geld in Rohstoffe, sprich Edelmetalle zu tauschen, wollte ich mal eure Meinung zur Wirtschaftskrise hören.
Heute kam die Meldung, dass nun auch die normalen Bewohner in den USA betroffen sind und praktisch jeder Gefahr sieht, sein HAus zu verlieren - dessweitern soll nun die große Inflation kommen und das Geld wertlos werden. Desshalb auch die Investition in Edelmetall.

WIe seht ihr das ganze ?? Stehen wir am Rande eines globalen Wirtschaftkollapses oder wird nur übertrieben ??

Ich persönlich denke, dass wir das alles relativ gut überstehen werden und die POlitik den Großtei auffangen wird, wie bereits geschehen...

Ach ja - ihr Auffenthalt im Hotel KOntromisslos lässt sich selbstverständlich auch in Naturalien bezahlen =)

Gruß der Manager
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DiaryofDreams

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2

Donnerstag, 28. Mai 2009, 22:35

RE: Die Wirtschaftskrise

Hm ... gute Frage ... also der Benzinpreis hat mir zum Beispiel viel besser gefallen, als der DAX täglich sank. So gesehen hätte es ruhig noch weiter runter gehen können und die "Umweltprämie" hätten's sich auch sparen können.

Haben die denn in den USA ihre Häuser noch gehabt? Berichte über neue Wohnideen - auf dem örtlichen Parkplatz im eigenen Auto samt Hund - gab es doch schon vor Monaten.

Ich weiß nicht, wie shlimm es wirklich steht ... befürchte aber, dass die, die es wissen sollten und könnten, auch nicht wissen :smoke: Beinahe täglich präsentiert irgendwer ne neue Prognose, die mal in die eine und mal in die andere Richtung geht.

's geht der Wirtschaft noch nicht schlecht genug würd ich sagen.

Anerderseits ... so schlecht, dass es auch denen, die die Scheiße fabriziert haben schlecht geht, wirds wohl leider auch nicht werden.
_________________________________________

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DiaryofDreams« (28. Mai 2009, 22:36)


Robert

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3

Samstag, 30. Mai 2009, 13:32

Zitat

WIe seht ihr das ganze ?? Stehen wir am Rande eines globalen Wirtschaftkollapses oder wird nur übertrieben ??


Meiner einer meint, dass wir nicht am Rande eines Kollapses stehen, sondern voll drinn stecken. Das wahre Ausmaß wird wohl erst nach der Wahl präsentiert werden und Deutschland ist denkbar schlecht aufgestellt. Der nationale Binnenmarkt wurde jahrzehnte vernachlässigt. Das rächt sich nun.

Die großen Konzerne, die ja wegen der "Globalisierung" notwendig gewesen sein sollen, zerbrechen. Siemens und GM seien da kurz genannt. Diese Umstrukturierung wird Hundertausende Arbeitsplätze kosten und der Steuerzahler wird die Suppe ausbaden dürfen.


Zitat

Ich persönlich denke, dass wir das alles relativ gut überstehen werden und die POlitik den Großtei auffangen wird, wie bereits geschehen...


Siehe obiges. Die Politik wird nach der Wahl die Kosten präsentieren. Die Schulden der Banken werden über die "Bad Bank" dem Steuerzahler auf die Bemme geschmiert. Die Banken machen weiter wie bisher.

Die Folgen der neuen Staatschulden, auch Konjunkturpaket genannt, werden bezahlt werden müssen. Irgendwann ist dann auch die längste Kurzarbeit vorbei, als Folge steigt die Arbeitslosigkeit sehr schnell. Es wird eine Abwertung des Geldes geben, da nicht weiter nur "Geld drucken" die Problematik bereinigen kann.

Der Staat macht übrigens jetzt genau das selbe wie vorher die Banken. Wachstum auf Pump ohne reelen Gegenwert. Geld wird übrigens bei den Banken geliehen, die für die Krise mitverantwortlich sind. Ein Schelm der böses dabei denkt.

Dauntless

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4

Donnerstag, 4. Juni 2009, 22:48

Na mit Kolllaps meine ich eben das, was du beschrieben hast - Kurzarbeit vorbei --> Arbeitslosigkeit en mass
Inflation und so weiter

WObei ich finde, dass es momentan noch recht gut aussieht im Vergleich zur letzten großen Wirtschaftskrise - immerhin muss ich noch kein Geld zum LAden mit schubkarren liefern ...

SO Far

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Robert

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5

Samstag, 13. Juni 2009, 22:21

Noch mußt Du das nicht bzw. hat der Kapitalismus auch dazu gelernt. Das perfide an diesem System bleibt aber die Ausbeutung des Menschen zur Bereicherung einzelner.

Übrigens ist in Spanien schon die Wahlblase geplatzt. Steuererhöhungen nach der Wahl, hier nachzulesen.

Deutschland wird folgen. Damit brauchst dann keine Schubkarre mehr, da der fürsorgliche Staat das Geld per Steuergesetz vernichtet.

20 Jahre BRD sind für mich schlimmer wie 40 Jahre DDR.

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