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das ist z.bsp. etwas was mich am meisten verwundert, diese parteigläubigkeit. ich hätte auch nie im traum daran gedacht, dass der wasserkopf in der brd noch größer ist als in der ddr. hier gibt es für jeden furz eine institution. das dies ökonomisch nicht aufgehen kann ist ohne großes studium zu ermitteln.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sirius« (19. Februar 2006, 18:55)
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denn in diesen Kliniken ist auch nicht alles so rosig gewesen wie du jetzt behauptest
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Deutsche-Bank-Volkswirt: Ältere geringer bezahlen
Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, hat sich für Lohnkürzungen bei älteren Arbeitnehmern stark gemacht, um so deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.
"Die Löhne müssen für die Älteren sinken können, anstatt nach dem Senioritätsprinzip immer weiter zu steigen", sagte Walter dem Bremer "Kurier am Sonntag". Die Lebenseinkommenskurve müsse deutlich vor 60 Jahren ihren Höhepunkt überschritten haben.
Dazu müssten Tarifverträge und die Sozialgesetzgebung ebenso geändert werden wie die "betrieblichen Usancen", sagte der Ökonom. Nur wenn die Löhne älterer Mitarbeiter ihrer Produktivität entsprächen, "werden wir ihre Chancen auf Verbleib im Vertrieb und auf neue Jobs für Ältere steigern". Durch die demographische Entwicklung würden sich die Beschäftigungschancen für Senioren zwar per se verbessern, aber erst langfristig.
Allerdings sei das Prinzip niedrigerer Löhne bei höherem Alter nicht in jedem Beruf richtig, schränkte Walter ein. Es gelte in erster Linie für Arbeiten, bei denen es "auf präzises Sehen, gutes Hören oder starke Muskelbelastung ankommt". In Berufen hingegen, wo Erfahrung und Netzwerkwissen entscheidend seien, könne es durchaus sein, dass die Beschäftigten "am Ende ihres Arbeitslebens zu Recht das höchste Einkommen erzielen".
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Arbeitsmarkt/Renten/
CDU-Experte: Höhere Löhne für Ältere abschaffen - gegen Zwangsrente =
Berlin (dpa) - Der Rentenexperte der Unionsfraktion im Bundestag,
Peter Weiß (CDU), hat sich für die Abschaffung höherer Tariflöhne für
ältere Arbeitnehmer ausgesprochen. Die so genannten Alterstreppen in
den Tarifverträgen führten dazu, dass Ältere automatisch mehr
verdienten als jüngere Beschäftigte. Das wirke sich nachteilig auf
die Beschäftigung älterer Menschen aus, sagte Weiß am Mittwoch im
Deutschlandradio Kultur.
Quelle: dpa
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Original von Garp
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Original von DiaryofDreams
in punkto Treffsicherheit (...) wie die Vorhersage der Lottozahlen vom nächsten Wochenende...
schön wäre es, aber ist leider nicht so, denn die Bevölkerungspyramde in seiner Tendenz ist natürlich berechnet bekannt und wird sich real später auch nicht wesentlich anders darstellen. Der Kollaps des Systems braucht also nicht prophezeit werden, er ist vorprogrammiert.
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