. Daher gehe ich auch nur auf ein paar ganz wenige Details ein,
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Ich weiß gar nicht wieso ihr über altbekannte Tatsachen streitet
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wie wäre denn statt "Frauentausch" mal ein Rollentausch gewesen?
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Und Frank kann mal die ganzen Vorzüge des Herrn Beck geniessen
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"Behinderte werden bevorzugt eingestellt", kommt direkt bei gleicher Eignung etc. ..!
Das war auf jeden Fall gegeben, und trotzdem hatte er wahnsinnige Probleme das er seine Stelle bekam.
Und wie sieht es heute mit Behinderten Arbeitnehmer aus, wo doch schon ewig und drei Tage in der noch wirtschaftlichen gutgehende BRD Firmen lieber die Bußgelder zahlten, als den Behindertenplatz mit einem solchen zu besetzen?
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Original von Ahasveru
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Stellen wurden ihm ja bekanntlich angeboten) bemüht habe.
Als erstes ergibt sich die Frage, was ihm denn für Stellen angeboten wurden. 1 €-Hungerjobs zum Wohle der Allgemeinheit? Gut, weiss ich nicht, aber:
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Hessenauer sagte weiter, Frank werde mit der Leistungskürzung mindestens drei Monate lang leben müssen, unabhängig von einer weiteren Frist, die ihm die Behörde gesetzt hat. So muss er bis 23. Januar Atteste vorlegen, die beschreiben, welche gesundheitlichen Beeinträchtigungen ihn daran hindern, bestimmte Tätigkeiten auszuüben.
Ja, Herrgottszeiten, werdet doch mal konkret und sagt der Allgemeinheit doch, was für lukrative Arbeitsangebote das waren! Mit "bestimmten" Stellen kann absolut niemand etwas anfangen. Und man kann dann auch nachvollziehen, ob es rechtens war, solche abzulehnen, wenn es sich dabei z.B. um Moorsoldatenjobs handelt.
)
kritisiert und darauf hingewiesen, dass er damit vielen anderen Arbeitslosen und von Hartz-IV betroffenen einen Bärendienst erwiesen hat.
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Vom Job in der Küche für 5,50€ die Stunde, über Maler (11€ die Stunde), Lagerarbeiter (Tariflohn) usw. ist alles dabei...
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(in ungewöhnlichem Look und "Arbeit ist Scheiße"-Motto auf der Jacke)
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lässt er sich von einer Arbeitsloseninitiative
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und überlässt das Verhandeln mit den möglichen Arbeitgebern seiner "Managerin" *hust* oder
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Original von AhasveruHaben denn die Ausbeuter nicht ihre Lobbys und Parteien im Nacken und dort ihre Sprecher? Und gerade auch die Presse, welche ach so gern alles verdreht?
O.k. Vielleicht ists lediglich diese "Managerin" die den faden Beigeschmack verursacht und die Initiative an sich ist anders. Trotzdem finde ich es halt schade, dass durch solche Menschen wie diese Frau, ein schlechtes Licht auf sicherlich viele andere geworfen wird.
, ich sagte ja schon, das ich Deine Meinung akzeptiere und toleriere,
. Und es ist auch keineswegs so, das ich mich jetzt hier vorbehaltlos hinter diesem Frank stelle. Einfach darum, weil ich dieses ganze Thema auch nur von dieser und jener Seite der Presse kenne. Und das ist für wirkliche und wahrhaftige Fakten zu wenig, weil diese natürlich von dieser oder jener Richtung gefärbt ist.
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51 500 Sanktionen gegen ALG-II-Empfänger ausgesprochen
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haben 2006 in 51 500 Fällen Sanktionen wegen Pflichtverletzungen von Arbeitslosengeld-II-Empfängern ausgesprochen.
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Original von DiaryofDreams
Vielleicht ists lediglich diese "Managerin" die den faden Beigeschmack verursacht und die Initiative an sich ist anders.
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Original von Sirius
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Original von DiaryofDreams
Vielleicht ists lediglich diese "Managerin" die den faden Beigeschmack verursacht und die Initiative an sich ist anders.
Und genau das ist wieder "Vorurteil hoch drei!"
Ich habe nur einen kurzen Blick in der Tageschau auf die Managerin des Frank getätigt, weder sie sprechen gehört oder sonstwie eine direkte Äußerung von ihr selber.
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„Henne“, so sagen Freunde von ihm, habe gar nichts mehr zu sagen. Er verstecke sich vor den Medien, sei völlig überfordert. Viele hätten ihm geraten, sich von seiner Beraterin zu trennen, die offenbar für ihren Verein Kapital aus der Geschichte schlagen wolle. Henne merke gar nicht, wie man ihm schade. Das sehen nicht nur Leute aus seinem Umfeld so. Aber Kritik an Brigitte Vallenthin, die schon in verschiedenen linken Gruppen für Unruhe gesorgt haben soll, äußert man hier lieber nur hinter vorgehaltener Hand. Denn Vallenthin gilt in der linken Szene Wiesbadens als anstrengend. Nur der DGB-Wiesbaden lässt sich zitieren: Hinter dem ganzen Rummel stecke die reine Profilierungssucht, sagt Gewerkschaftssprecher Frank Huber. Weder Henrico Frank noch einem anderen Arbeitslosen sei damit geholfen. [URL=http://www.businessnews.com/panorama/art624,268326.html?fCMS=e8a64f5ad8988b0e458589b27ebb4fbc]Businessnews[/URL]
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as Gebaren von Brigitte Vallenthin ist indes vielen Erwerbslosen nicht mehr geheuer. Kritik an ihrer öffentliche »Bevormundung« Franks äußerte am Dienstag ein Mitglied des örtlichen ver.di-Erwerbslosenausschusses und ehemaliges Mitglied der Hartz-IV-Plattform gegenüber jW. Vallenthin beherrsche ihren Verein »wie eine Diktatorin« und treibe »als selbsternannte Managerin« durch ihre Kampagne Frank in eine höchst mißliche und gefährliche Situation. Auch andere Wiesbadener Erwerbslose und Kenner der Szene befürchten, daß Vallenthin mit der von ihr geleiteten PR-Aktion zwar sich selbst und die Hartz-IV-Plattform kurzfristig in die Schlagzeilen gebracht, der notwendigen Kritik an Hartz IV allerdings erheblichen Schaden zugefügt habe. Die 65jährige Vallenthin war bisher als Verlegerin für Bücher über Öko-Restaurants in Erscheinung getreten und hatte in den letzten Jahren kurze »Gastspiele« bei den Grünen in München sowie bei der Linken Liste und Linkspartei.PDS in Wiesbaden und Marburg, die jedesmal abrupt mit ihrem Austritt endeten. jungewelt
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Persönliches Gespräch mit Frank kaum möglich
Hoffmann sagte der Zeitung, das geplante persönliche Gespräch mit Frank sei kaum möglich gewesen. Stattdessen hätten die Berater des Arbeitslosen gesprochen. Unter diesen Voraussetzungen mache ein Bewerbungstraining keinen Sinn, sagte der Unternehmer. Vallenthin betonte: „Hoffmann war nicht bereit, auf eigenmächtige Pressearbeit während der Beratung von Henrico Frank zu verzichten.“ Daher sei die Zusammenarbeit geplatzt. Focus
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Der Vertrag mit dem Musiksender iMusic TV, der seit vergangenem Mai digital über Astra-Satellit sendet und derzeit nach eigenen Angaben etwa elf Millionen Haushalte erreicht, soll am heutigen Donnerstag unterschrieben werden. Vom 1. Februar an wird Henrico Frank demnach in der Musikredaktion arbeiten, Schwerpunkt Punkrock. Frank freut sich über das Angebot: „Ich kann mich wo einbringen, wo ich auch Ahnung von hab’, es ist schon eine Art Traumjob. Ich hab’ Spaß an der Musik.“ Marco Quirini, Senior Vice President des Senders sagt: „Wir wollen ihm eine faire, menschliche Chance geben. Man braucht hier keinen Doktortitel, aber er wird sich beweisen müssen, wie jeder andere auch“.
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Jeder 100. Hartz-IV-Bezieher lehnt Job ab
Essen (dpa) - Etwa jedem 100. Hartz-IV-Bezieher wird laut einem Zeitungsbericht das Arbeitslosengeld II gekürzt, weil er einen Job ablehnt. Das geht aus bisher unveröffentlichten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hervor, berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung . Demnach wurden im November 2006 insgesamt 2,5 Prozent der Arbeitslosengeld-II-Bezieher sanktioniert. Die meisten Kürzungen würden wegen Meldeversäumnissen verhängt, etwa bei unentschuldigt versäumten Terminen.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sirius« (18. Januar 2007, 14:28)
, darfst Du Dich obengenannter Fakten gern bedienen,