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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nucleus1« (14. Januar 2007, 13:02)


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M.M.n. bringt ein Malocherleben die ethisch* richtigeren Voraussetzungen in sich Erfülltheit zu erlangen.
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Ein Malocherleben ist auch ungleich schwerer; muss ein Malocher schliesslich auch noch die Faulenphhilosofie mit erwirtschaften.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nucleus1« (14. Januar 2007, 15:45)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nucleus1« (14. Januar 2007, 15:54)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sirius« (14. Januar 2007, 16:29)
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Dabei sehe ich nicht die Maloche als die "Ethik" an, sondern ich meine das das Malochen eine wichtige Zutat zur Verwirklichung ethischer Ideologien darstellt.
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Zur Entfachung einer Kontroverse sind Pauschalisierungen grundsätzlich ein MUST, wer wenn nicht du müsste das wissen?

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Die Ausgaben für das Arbeitslosengeld sind 2006 gesunken. Wie die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion schreibt, wurden bis einschließlich November 2006 rund 46 Milliarden Euro für Arbeitslosengeld I und II inklusive Sozialversicherungsbeiträge und Sozialgeld ausgegeben. Im Jahr 2005 waren es den Angaben zufolge noch 2,5 Milliarden Euro mehr. Beim Arbeitslosengeld I allein seien im Jahr 2006 3,7 Milliarden Euro weniger ausgegeben worden als im Vorjahr. Der Rückgang sei vorrangig auf eine Belebung des Arbeitsmarktes insbesondere im Bereich der Kurzzeitarbeitslosigkeit zurückzuführen. Auch die Zahl derjenigen, die nach zwölf Monaten Erwerbslosigkeit zu Arbeitslosengeld-II-Empfängern wurden, sei 2006 im Vergleich zu 2005 zurückgegangen. Die Gesamtausgaben für das Arbeitslosengeld I beliefen sich im vergangenen Jahr laut Regierung voraussichtlich auf knapp 23 Milliarden Euro. Weiter schreibt die Regierung, sie plane keine Erhöhung des Aussteuerungsbetrages. Der Aussteuerungsbetrag - zurzeit 10.000 Euro - muss von der Bundesagentur für Arbeit für jeden Arbeitslosen, der nicht innerhalb der ersten zwölf Monate vermittelt wird, an den Fiskus überwiesen werden.
Quelle: Pressedienst des Deutschen Bundestages

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Für mich persönlich führen sie aber zu nichts, auch nicht zu einer wahren Kontroverse, einfach, weil mir das Konkrete in ihnen selbst fehlt.

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Wer wagt das in Frage zu stellen ?
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Ein wenig später in Deinen Ausführungen führen sie bspw. schon zum oben erwähnten.
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Rein yingyangisch betrachtet müsste Pauschalität bisher auch einige Male angenehmbare Folgen gehabt haben, oder nicht ?
Was z.B. ?
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Stellen wurden ihm ja bekantlich angeboten) bemüht habe.
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Frank hat zuvor eine Anhörungsfrist verstreichen lassen, innerhalb derer er sich dazu äußern konnte, wieso er in den vergangenen Wochen verschiedene Job-Angebote ausgeschlagen hat. "Er hat dazu nichts gesagt", so Hessenauer. Statt dessen habe Frank das Vorgehen der Behörde für rechtswidrig erklärt und Widerspruch gegen den Anhörungsbogen eingelegt. Widerspruch in diesem Teil des Verfahrens sei aber gar nicht möglich, so der Sozialdezernent.
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Hessenauer sagte weiter, Frank werde mit der Leistungskürzung mindestens drei Monate lang leben müssen, unabhängig von einer weiteren Frist, die ihm die Behörde gesetzt hat. So muss er bis 23. Januar Atteste vorlegen, die beschreiben, welche gesundheitlichen Beeinträchtigungen ihn daran hindern, bestimmte Tätigkeiten auszuüben.
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Frank war bundesweit in die Schlagzeilen geraten, nachdem er den SPD-Vorsitzenden Kurt Beck angepöbelt hatte. Beck hatte ihm daraufhin gesagt: "Wenn Sie sich waschen und rasieren, finden Sie auch einen Job."
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Unterdessen bestätigte der Geschäftsführer der Stadtentwicklungsgesellschaft, Andreas Guntrum, dass die SEG in einem Räumungsrechtsstreit mit Brigitte Vallenthin liegt, der "Sprecherin" von Henrico Frank. Dabei gehe es um die Miete.
Vallenthin, Vorsitzende des Hartz IV-Forums, lebt selbst von Sozialhilfe und wohnt in einer SEG-Wohnung. Die Auseinandersetzung zwischen ihr und der SEG war am 1. November öffentlich verhandelt worden, mit einem Urteil wird in diesen Tagen gerechnet. Gestritten wird, weil sie die Miete gekürzt hat. Es sei gesunden Menschen nicht zuzumuten, in der behindertengerecht eingerichteten SEG-Wohnung zu leben, so Vallenthin. Sie hatte die Wohnung besichtigt, bevor sie eingezogen war.
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Ausgrenzung bei Jobsuche wegen ALG II
In vielen Stellenausschreibungen findet man immer mehr den Zusatz "keine Alg II Bezieher"!
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Wer wagt das in Frage zu stellen ?
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Wenn man Pauschalität so reflektiert wie Du das hier tust, dann ist das was Du über die von Pauschalen ausgehenden Gefahren schreibst richtig; haben sich doch Holocuast und Vergleichbares schließlich ereignet.
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Ich kann Dir von meiner Seite aus Deine Frage nach dem Was nicht beantworten.


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Hartz IV: Post von der Mainzer Staatskanzlei
Heutige ALG II-Sanktionen gegen Henrico F. könnten ein voreiliger Schnellschuss gewesen sein
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ahasveru« (17. Januar 2007, 01:07)
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