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1

Mittwoch, 18. Juni 2003, 08:18

Liebe....



Sprachlos, so viel sagen
Stille, so auskostend genießen
Schweigen, so leicht und aufmerksam

Tiefe, so trommelnd spüren
Traum, so sehnlich erwartet
Tränen, so berührend empfangen

Gedanken, so weit getragen
Geist, so befreit durch Dich
Glück, so einfach da

Blicke, so angstfrei nach vorn gewendet
Berührung, so sanft gespürt
Begehung, so vieler Ebenen

Hügel, so freudig mit Dir erklommen
Heimat, so sinnvoll bei Dir gefunden
Herzen, so laut schlagend

Luft, so sinnlich vor ihr umhüllt
Leiden, so gerne geteilt
Liebe, so tief empfunden
Eine Blume die ihren Kopf h�ngen l�sst,
hat die Kraft verloren noch dran zu glauben,
dass sie wasser bekommt zum Leben.


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2

Mittwoch, 18. Juni 2003, 08:18

zugefrorenes wasser
hände warm die es schmelzen
lippen die es aufnehmen
wangen die es warm beherbergen
gedanken die sich liebevoll kümmern
um ängstliche gedanken
hände die sich den weg erstreiten
durch trockenes verwelktes durch
augen die die mühe sehen
ein zu tode gefrorener körper
den der wille nur noch am leben hellt
gefundendes spiegelbild
eines auges von einer blüte
die weinend sich zu mir rankt
und deren warmens herzenswasser
ich ihr nun schenke
und sterbe vor kälte
dachte ich...
die blüte verwandelt sich
der sommer hält einzug
eine wunderschöne frau
wärmt mich
und danke es ihr
mit liebe
eines gärtners
zu seiner blüte.
Eine Blume die ihren Kopf h�ngen l�sst,
hat die Kraft verloren noch dran zu glauben,
dass sie wasser bekommt zum Leben.


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3

Mittwoch, 18. Juni 2003, 08:19

Du fragst mich, was bedeutet dir das Licht;
Ich antworte Dir, es führt mich durchs Leben.
Du fragst mich, was bedeutet dir das Leben;
Ich antworte Dir, es bedeutet für mich Freude.

Du fragst mich, was bedeutet dir Freude;
Ich antweote Dir, Zufriedenheit.
Du fragst mich, was bedeutet dir Zufriedenheit;
Ich antworte Dir, glücklich zu sein.

Du fragst mich, was bedeutet dir glücklich zu sein;
Ich antworte Dir, bescheiden zu sein.
Du fragst mich, was bedeutet dir bescheiden zu sein;
Ich antworte Dir, das zu geniesses was ich habe.

Du fragst mich, was hast du denn;
Ich antworte Dir, ich habe Licht im Herzen
Eine Blume die ihren Kopf h�ngen l�sst,
hat die Kraft verloren noch dran zu glauben,
dass sie wasser bekommt zum Leben.


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Mittwoch, 18. Juni 2003, 08:20

Versuche niemals, alles zu verstehen -
manches wird nie recht viel Sinn machen.

Sträube Dich niemals, Deine Gefühle zu zeigen -
wenn Du glücklich bist, zeige es!

Wenn Du es nicht bist, finde Dich damit ab!

Scheue Dich niemals davor, etwas zu verbessern -
die Ergebnisse könnten Dich überraschen.

Lade Dir niemals die Last der Welt auf Deine Schultern.

Lass Dich niemals von der Zukunft einschüchtern -
lebe einen Tag nach dem anderen.

Fühle Dich niemals der Vergangenheit schuldig -
was geschehen ist, ist nicht mehr zu ändern.

Lerne von den Fehlern, die Du gemacht hast.

Fühle Dich niemals allein,
es gibt immer jemanden, der für Dich da ist
und an den Du Dich wenden kannst.

Vergiss niemals, dass alles,
was Du Dir nur vorstellen kannst,
auch erreichbar ist.

Stell Dir das vor!

Es ist nicht so schwer, wie es aussieht.

Höre niemals auf zu lieben.

Höre niemals auf zu glauben.

Höre niemals auf zu träumen.
Eine Blume die ihren Kopf h�ngen l�sst,
hat die Kraft verloren noch dran zu glauben,
dass sie wasser bekommt zum Leben.


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Mittwoch, 18. Juni 2003, 08:21



irgendwann sass einst auf einem Regenbogen
ein kleiner Prinz der sich nach Liebe sehnte
die Welt dort unten hatte ihn belogen
und als er sich an die Sterne lehnte

sein Blick den Himmel streifte
spähte weit in die dunkle Ewigkeit
ein kleiner Hoffnungsschimmer reifte
und ihm wurde klar irgendwann ist seine zeit

dort am dunkelsten Punkz des Firmaments
ein goldnes Strahlen schien dort geboren
ein warmes Licht das keiner kennt
war es das was so lange schien verloren?

"ich, mein kleiner Prinz, liebe nur dich"
hörte er mit warmer Stimme sagen
"liebst du mein kleiner Prinz auch mich?"
und er war bereit diesen Schritt zu wagen

"dir mein Licht schenke ich mein Herz,
mit dir das warme Liebeslicht erspüren
ich vergesse alte zeit und tiefen Schmerz
lass mich dich in meine Welt entführen"

Hand in Hand der Prinz und das Mädchen vom Stern
zwei Herzen in Liebe vereint
"sieh mich an denn ich hab dich gern"
für jeden einmal der Stern der Liebe am Himmel erscheint
Eine Blume die ihren Kopf h�ngen l�sst,
hat die Kraft verloren noch dran zu glauben,
dass sie wasser bekommt zum Leben.


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Mittwoch, 18. Juni 2003, 08:23

RE: Liebe....

Ich träumte heute Nacht
einen sonderbaren Traum
darin schneite es mit ganzer Pracht
Schnee bedeckte so manchen Baum

Die Sonne schien von oben herab
und leuchtete auf dies weiße Grab
Es blinkte und funkelte in allen Farben
Als wenn Kristalle überall lagen

Die Bäume waren bedeckt mit der weißen Schicht
der Boden glänzte im kalten Licht
Um mir herum war alles still und leer
Und alleine ging ich im Wald umher

Die Atmosphäre die mich hier umgab
sie färbte sich auf meine Gedanken ab
und so fröstelte ich nicht nur in diesem Wald
auch tief in mir wurde es langsam kalt

Doch dann blieb ich auf einmal stehen
ich wollte es nicht glauben und konnte sie trotzdem sehen
inmitten dieser Schneelandschaft
erblühte eine Rose in ihrer ganzen Pracht

Ich spürte den Zauber an diesen Ort
als Blume der Botschaft stand sie dort
erhalten von einer magischen Kraft
die selbst im Winter Rosen schafft

Ergriffen ging ich auf sie zu
harsch knirschte der Schnee unter meinen Schuh
und je näher ich ihrer Nähe kam
um so mehr wurde mein Herz wieder warm

Die Kälte wich und die Einsamkeit
ihre Wärme machte sich in mir breit
und mit diesem Gefühl erwachte ich
und dachte sogleich an dich

Die Botschaft der Rose ich verstand sie sofort
meine Seele wanderte an diesem Ort
doch als ich dich traf ,begann sie zu tauen
Denn du warst die Rose in meinem Traum

Eine Blume die ihren Kopf h�ngen l�sst,
hat die Kraft verloren noch dran zu glauben,
dass sie wasser bekommt zum Leben.


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Mittwoch, 18. Juni 2003, 08:24

Gefühle sind wie Sterne in der Nacht
sie zeigen dem Schiff der Träume das Wohin
wenn die Dunkelheit den Matrosen umfängt
und die Einsamkeit sein stiller Begleiter ist

Gefühle sind wie das Strahlen Deiner Augen
als habe Deine Seele kleine Fenster
und die Liebe in Dir ist wie die Wärme des Sommers
und ein Wink nach Zärtlichkeit

Gefühle von Dir sind wie gesprochene Worte
sie machen schnell süchtig wie ein glückseeliger Schlaf
dort, wo sie fallen, riecht es nach Moos
und das Leben erwacht und mit ihm der Tag

Gefühle sind wie die Wellen des Meeres
sie gehen zurück, um wiederzukommen
und rauschen heran und ertrinken im Sand
doch manchmal bleibt eine Muschel zurück
Eine Blume die ihren Kopf h�ngen l�sst,
hat die Kraft verloren noch dran zu glauben,
dass sie wasser bekommt zum Leben.


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Mittwoch, 18. Juni 2003, 08:24

Wenn die innere Sonne aufgeht

und der Tag das Dunkel ablöst

wirst Du den Himmel sehn

den Preis

seiner Schönheit

kann er Dir nicht sagen

aber

wer Ihn gesehen hat

schenkt zurück ohne zu fragen

Und

die ganze Seele

spürt den Herzschlag der Liebe

dann

ja genau dann

begegnest du dir selber

Und

der Augenblick überlebt

denn

hinter dem Himmel

schlafen die Träume
Eine Blume die ihren Kopf h�ngen l�sst,
hat die Kraft verloren noch dran zu glauben,
dass sie wasser bekommt zum Leben.


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Mittwoch, 18. Juni 2003, 08:26

Einige sagen Liebe,
es ist ein Fluß, der das zarte Schilf ertrinkt
Einige sagen Liebe, es ist ein Rasiermesser,
das deine Seele führt, um zu bluten
Einige sagen Liebe, es ist ein Hunger,
eine endlose schmerzende Notwendigkeit
Ich sage Liebe, es ist eine Blume
und du seist nur der Samen

Es ist das Herz, ängstlich zu zerbrechen,
das erlernt hat zu tanzen
Es ist der Traum, ängstlich vorm Aufwachen,
der nie die Chance genutzt hat
Es ist das, was nicht genommen werden kann,
was es scheinbar nicht gibt
Und die Seele, ängstlich zu sterben,
nie gelernt hat zu leben

Wenn die Nacht zu einsam gewesen ist und die Straße zu lang
Und du denkst, die Liebe ist nur
für die Glücklichen und die Starken
Erinnere dich einfach, dass sich im Winter
weit unter dem bitteren Schnee der Sitz befindet,
der mit der Liebe der Sonne im Früjahr zur Rose wird

(bette Middler)
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dass sie wasser bekommt zum Leben.


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Mittwoch, 18. Juni 2003, 09:38

RE: Liebe....

Der Mond scheint durch
die dunkle Nacht
und ich spüre,
wie mein Herz blutet

Der Nebel verschleiert
alles um mich herum
und es gibt kein weiterkommen

Mein Atem stockt
vor Angst und Trauer
und ich merke,dass alles vergänglich ist.

Wo sind meine ganzen Illusionen hin?
-Die Tiefe der Nacht
hat sie verschlungen...
und es gibt kein zurück mehr!

Alles dreht sich im Kreis
und die selben Gefühle
kehren immer wieder...

Ist es mein Schicksal..?
Niederlagen zu erleben..?
und daran fast zu zerbrechen..?
oder ist es
die Hoffnung,dass sich alles ändert?

Am finsteren Himmel
sehe ich eine Sternschnuppe
und mein Herz glüht für einen Moment auf...

Doch kaum hat sich die Sternschnuppe
in der finsteren Nacht aufgelöst..
kaum,kehrt dieser
bittere Schmerz
zurück in mein Herz.
Eine Blume die ihren Kopf h�ngen l�sst,
hat die Kraft verloren noch dran zu glauben,
dass sie wasser bekommt zum Leben.


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Mittwoch, 18. Juni 2003, 09:41

RE: Liebe....

In meinen Träumen warst Du immer da,
so unendlich fern und doch so nah.
Ich habe Dich nicht gesucht und doch gefunden,

nun ist mein Herz auf ewig an Dich gebunden.

Nie verlieren möchte ich Dich im Leben,
sterben würd ich, sollte es Dich nie mehr für mich geben.
Die Sehnsucht und Liebe packt mein Herz
Kaum zu ertragen dieser sehnsuchtsvolle Schmerz!

Die Entfernung zu Dir ist riesengroß,
was ist bloß mit mir los?
Doch bald, so hoffe ich
schließe ich meine Arme um Dich.
Darf Deine Liebe, Nähe und Wärme spüren,
darf Dich mit meinen Händen zärtlich berühren.

In Deine Arme nimmst Du mich,
sagst vielleicht

*Ich liebe Dich*
Halt mich fest, lass mich nie mehr gehen,
möchte immer und ewig Dir zur Seite stehen.
Mein Leben möchte ich immer mit Dir teilen,
ewig in Deinem Leben verweilen.
Egal wohin Du mich führst

*Ich liebe Dich*

hast tief mein Herz berührt
Eine Blume die ihren Kopf h�ngen l�sst,
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Mittwoch, 18. Juni 2003, 09:42

RE: Liebe....

Tief in meinem Herzen,
hab ich es gesehen.
Fernab von all meinen
Wahrnehmungen und Erklärungen,
fernab, da kann ich es verstehen.

Tief in meinem Herzen.
da bedarf es keiner Worte,
da bedarf es keinem Sinn.
Es ist so selbstverständlich,
so selbstverständlich wie ich bin.

Tief in meinem Herzen,
da leuchtet ein kleines ICH,
so klar und so unglaublich rein,
es wirft keine Schatten,
so hell ist der Schein.

Tief in meinem Herzen,
da gibt es einen Ort,
den die Welt nicht kennt
und die deine doch beim Namen nennt.

Tief in meinem Herzen,
hab ich es gesehen,
tief in meinem Herzen,
ließ ich es geschehen.
Tief in meinem Herzen hab ich es entdeckt,
mein Leben,
du hast es wieder in mir geweckt.
Eine Blume die ihren Kopf h�ngen l�sst,
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Mittwoch, 18. Juni 2003, 09:43

Nachts!!!

wenn zwischen Dir und anderen das Dunkel ist
wenn unsere Umarmung aus zwei eins macht
wenn der Kuss zum Sternenhimmel aufsteigt und Liebe verkündet
wenn das Dunkel von den Strahlen unserer Liebe
hell erleuchtet ist
wenn die Schatten deiner Augen weich und
zärtlich sind
wenn du dich an mich schmiegst
wenn Minuten zu Stunden werden
wenn jeder Atemzug Leben verkündet
wenn die Mauern der Angst und der Schein des
Alltags verschwinden
wenn das Vergessen von Gestern und Morgen uns
Glück bringt
wenn Tränen Glück bedeuten
wenn jeder Schritt nach vorne uns zurückträgt
wenn jedes Verharren uns Meilen weiterbringt
wenn die Hände uns aneinanderfesseln
wenn wir nach dem Abschied immer noch
zusammen sind
wenn über unserem Glück nur Schweigen ist
wenn unsere Herzen schneller schlagen
dann ..
Eine Blume die ihren Kopf h�ngen l�sst,
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dass sie wasser bekommt zum Leben.


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Mittwoch, 18. Juni 2003, 09:44

Hier wo wir gewesen sind
Auf dem Herzen den Augen blind
Auf dem Meer der Eitelkeiten
Was hier zählt sind Äußerlichkeiten
Geblendete Augen, taubes Herz
Hinterlassen nur Herzschmerz

Wo Liebe ein Spiel der Menschen ist
Wo man Herz und Seele schnell vergißt
Wo man Herzen in Trauer ertränkt
Wo man Vertrauen nicht einfach verschenkt
Wo Kälte und Mißtrauen das Herz einfriert
Ist Liebe ein Spiel das man schnell verliert

Hier wo wir jetzt sind
Im Meer unsere Liebe
Unschuldig wie ein kleines Kind
Getrieben von sanften Wogen
Kein einziges Wort gelogen
Worte welche Herzen streicheln
Worte welche Herzen erweichen

Nun sind wir hier
Hier, wo kein Herz gefriert
Wo nichts uns stoppen kann
Wo Liebe einst den Krieg gewann
Wo Menschen sich in Liebe wenden
Kann Oberflächlichkeit alles beenden

Wo ein Herzschlag alles sagen kann
Wo man Ehrlichkeit in den Augen sehen kann
Wo man Wärme in den Herzen spürt
Wo sanfte Worte die Seele verführen
Wo eine Berührung soviel geben kann
Das man ohne sie nicht mehr leben kann

Wo eine Stimme im Herzen noch klingt
Als ob Sie das Lied der Liebe singt
Wo Lippen sich zärtlich berühren
Küsse die ins Reich der Träume führen
Liebesschwüre die einen tragen
Herzen die niemals verzagen
hdsl

Hier wo wir gewesen sind
Auf dem Herzen den Augen blind
Auf dem Meer der Eitelkeiten
Was hier zählt sind Äußerlichkeiten
Geblendete Augen, taubes Herz
Hinterlassen nur Herzschmerz

Wo Liebe ein Spiel der Menschen ist
Wo man Herz und Seele schnell vergißt
Wo man Herzen in Trauer ertränkt
Wo man Vertrauen nicht einfach verschenkt
Wo Kälte und Mißtrauen das Herz einfriert
Ist Liebe ein Spiel das man schnell verliert

Hier wo wir jetzt sind
Im Meer unsere Liebe
Unschuldig wie ein kleines Kind
Getrieben von sanften Wogen
Kein einziges Wort gelogen
Worte welche Herzen streicheln
Worte welche Herzen erweichen

Nun sind wir hier
Hier, wo kein Herz gefriert
Wo nichts uns stoppen kann
Wo Liebe einst den Krieg gewann
Wo Menschen sich in Liebe wenden
Kann Oberflächlichkeit alles beenden

Wo ein Herzschlag alles sagen kann
Wo man Ehrlichkeit in den Augen sehen kann
Wo man Wärme in den Herzen spürt
Wo sanfte Worte die Seele verführen
Wo eine Berührung soviel geben kann
Das man ohne sie nicht mehr leben kann

Wo eine Stimme im Herzen noch klingt
Als ob Sie das Lied der Liebe singt
Wo Lippen sich zärtlich berühren
Küsse die ins Reich der Träume führen
Liebesschwüre die einen tragen
Herzen die niemals verzagen
Eine Blume die ihren Kopf h�ngen l�sst,
hat die Kraft verloren noch dran zu glauben,
dass sie wasser bekommt zum Leben.


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15

Mittwoch, 18. Juni 2003, 09:45



verliebte ich mich in dich,
aus entfernungen,
wurden bilder der liebe.

aus unseren stimmen heraus,
lebten wir träume, die gefahren,
neid und schmerz überdauerten.

aus einen losen kontakt heraus,
verband uns schon damals viel mehr,
als unsere worte sich vorsichtig annäherten.

wie haben wir gelitten,
wie haben wir geweint,
wie haben wir um uns gekämpft,

nie verloren wir uns,
nie waren unsere gedanken weg voneinander,
nie kreutzen sich unsere lippen.

doch küssten wir uns schon ewige zeit,
der liebe herkunft,
wir nicht mehr wollen missen.

wenn meine worte,
auch nie richtig waren,
muß ich dir sagen,

Ich hab dich
Lieb
Eine Blume die ihren Kopf h�ngen l�sst,
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dass sie wasser bekommt zum Leben.


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16

Mittwoch, 18. Juni 2003, 09:45

Die Nachtigall sang mir,
von ihm, dass er wartet
auf mich die er liebt.
Die Nachtigall sie flog zu mir
auf die Hand und sang mir,
dass sie fand ein Herz
das weint nach mir.

Eines Tages: (so sie trillernd),
treffen sich eure Herzen
werden mit mir in den Himmel
zu den Sternen fliegen.

Die Nachtigall sang,
dass er weiss, dass ich in lieb.
Mein Herz fliegt mit dir
Heut Nacht Nachtigall.

Durch die Nacht und den Tag,
den weiten Weg durch die Welt.
Um ihn zu finden.
Um ihn zu sehen.
Um ihn zu berühren.
Um ihm zu sagen,
wie sehr ich ihn liebe
Eine Blume die ihren Kopf h�ngen l�sst,
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Mittwoch, 18. Juni 2003, 09:46

Zu Beginn, war es einfach,
die Schmetterlinge im Bauch zu spüren,
als sie dann größer wurden,
ihre Schwingen ausbreiteten
und mich mit auf ihren Weg nahmen
hin zu den Träumen,
dem Meer in das ich eintauchen konnte,
war ich ganz damit beschäftigt
mein Eintauchen zu genießen.

Dieses Fallen lassen war
wie der Sturzflug der Adler
nach einer Beute
unbeschreiblich schön, wild und einzigartig.
Doch nun habe ich mich wieder erhoben,
gleite dahin,
meine Füße berühren den Boden fast nicht mehr.

Und dennoch bin ich einsam,
weil Du nicht da bist,
nicht nah, nicht bei mir bist.
Woher kommen nur diese Schmerzen,
was ist passiert,
das meine Mauer so ins wanken brachte,
du hast alles niedergerissen.

Und nun stehe ich da,
nackt und bloß
vor dir.
Jeder Blick aus deinen Augen,
jedes Wort, jede Berührung deiner Finger
läßt mich erschaudern,
was hast du nur mit mir gemacht.

Du, der mich zum Träumen brachte,
hast meine Welt ins wanken gebracht.
Du, der mich zum Fliegen brachte,
hast mir neue Gewichte gemacht.
Du der mir den Himmel auf Erden bereitete,
hast mich zu den Schmerzen geleitet.

Höre meine Schreie,
meine Sehnsucht nach dir.
Höre mein Sehnen,
doch ist es immer noch ein Sehnen von mir zu dir?
Eine Blume die ihren Kopf h�ngen l�sst,
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dass sie wasser bekommt zum Leben.


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Mittwoch, 18. Juni 2003, 09:49

RE: Liebe....



Das Herz, das in Deiner Brust schlägt, das wird immer siegen.
Denn Dein Herz, gehört nur mir, das wird niemand kriegen.
Halte es fest, werf mich für Dich, zwischen alle bösen Dinge.
Brauchst nicht zu lachen, auch wenn ich mit Sanftmut singe.

Ich kann, wenn´s drauf ankommt, eine ungezügelte Bestie sein.
Deine Tigerin, fährt die Krallen aus, läßt Dich niemals allein.
Werd kämpfen, um Dein Glück, wie eines der wildesten Tiere.
Niemals, könnt ich Dich loslassen, auch wenn ich alles verliere.

Eigentlich, kann ich nichts verlieren, denn ich habe ja Dich.
Du bist mein Sieg und der schönste Hauptgewinn, für mich.
Werd Dich beschützen und über Deinen Schlaf, leis wachen.
Deinen Tag mit Freude füllen und mit Dir, lauthals lachen.

Ich werd dafür sorgen, das Du für immer, ein Sieger bleibst.
Dich mit Sternenstaub berieseln, bis Du Deine Augen reibst.
Deinen Traum erfüllen und damit dann, die Realität ersetzen.
Mit Dir lachen, träumen und den tristen Altag, dann zerfetzen.

Meine Welt, Dir zu Füßen legen und in Deine, tief eintauchen.
Werd Realität, mit Traum vermengen, Dich küssend umhauchen.
Dich immer weiter treiben, immer voran, die ganzen Stufen rauf.
Denn Du bist mein Gewinner und gehörst, auf´ die Treppe drauf.

Ich werd, alle Dämonen des Traumes und der Realität bezwingen.
Den Regenbogen klauen und mich zum höchsten Ast schwingen.
Werd die Normalität, mit meinem Chaos, dann wüst verwildern.
Dir die Sonne reichen und mit ihr zusammen, dein frösteln mildern.

Ich werde alle vertreiben die, die Deine Augen, mit Tränen füllen.
Werd Dich beschützen und Dein Herz, immer mit Liebe umhüllen.
Bist doch mein Sternchen, der stahlenste Sieger, den ich je sah.
Dein Mondlicht, liebt Dich wahnsinnig, denn Du bist wunderbar
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Mittwoch, 18. Juni 2003, 09:50

RE: Liebe....




manchmal möcht' ich Dir sagen, ich liebe Dich,
doch meistens hörst Du mir gar nicht erst zu.
Mit meinem "stummen" ich liebe Dich,
schau ich gedankenvoll in Deine Augen und spüre
die Faszination, die von Dir ausgeht.

Ich frage mich, liegt es an mir, dass Du so wenig
Gefühl zeigst...liegen Deine Gedanken so tief in
der Realität gefangen, dass Dir die Zeit für Träume
fehlt?
Ich kenne Deine tausend Gesichter, sie haben sich
eingebrannt in mir im Laufe der vielen Jahre.
Warum raubst Du mir immer wieder meine Träume,
die ich so gerne mit Dir träumen will?

Und immerzu, wenn ich Dich berühren will, ist Leere da,
ist nichts ausser dem kalten Novembernebel, den meine
Hand durchpflügt. Vielleicht liegt Dein Geheimnis in
Deiner Unnahbarkeit und in der Nichterfüllung meiner
Träume und Sehnsüchte.

Du, mein kalter Raureif, dessen Eiskristalle immer
wieder meine Haut gefrieren lassen, hörst Du nicht meine
Stimme, die um ein zärtliches Wort von Dir buhlt?
Wann öffnest Du Deine Seele und schenkst mir ein Lächeln,
das nicht von den Stürmen der Zeit verweht wird?
Wann klinkst Du Dich mit mir ein in den Reigen der Sinn-
lichkeit und der Wonne von Zweisamkeit...

Manchmal scheint es mir, als lebtest Du immer eine Sekunde
schneller als ich, so dass ich Dich nie erreichen kann.
Selbst die inbrünstige Kraft meines Willens und meiner
Gedanken vermag nicht, ein Lächeln von Zärtlichkeit
auf Deine Lippen zu zaubern.

Blicktest Du manchmal hinter Dich, so sähest Du mich winken
und hörtest mich rufen. Doch Deine Gedanken kreisen um
Dein Hier und Jetzt und sie vermögen nicht den süssen
Geschmack von Erinnerung in Dir zu wecken, wo einst alles
begann.

So scheint mich mein Schicksal dazu verurteilt zu haben,
einer grossen Liebe hinterherzulaufen, die ich nur zuweilen
in meinen Träumen erreichen kann und deren Gesicht im Nebel
verschwindet.
Vielleicht ist es meine Bestimmung, einsam zu wandern und
vielleicht ist es ein Fluch, Dir immer wieder ein Lächeln
zu schenken und dann aufzuwachen und in einen Spiegel zu blicken.

Wir lieben uns, wenn wir ebenso gut zuhören
wie offen miteinander sprechen;
wenn wir ein Auge haben für den anderen
und Augen zudrücken können;
wenn wir Wahrheit sagen und Liebe
und über Fehler schweigen;
wenn wir ebenso freudig geben
wie wir dankbar empfangen;
wenn wir uns ehrlich entschuldigen
und ebenso aufrichtig verzeihen;
wenn wir eine eigene Meinung haben
und andere Meinungen achten;
wenn wir uns freuen über ein gutes Wort
und mit Lob und Dank nicht sparen;
wenn wir den anderen gerecht werden wollen
auf eigenes Recht aber verzichten können;
wenn wir uns helfen lassen
und die Last der anderen tragen helfen
Eine Blume die ihren Kopf h�ngen l�sst,
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Mittwoch, 18. Juni 2003, 09:50

RE: Liebe....

Es steht ein Klavier in jedem Raum,
doch oft kannes keiner spielen,
denn sie denken sie sind nicht begabt dazu.

Aber diese Begabung hat jeder in sich,
es ist ein Geschenk Gottes,
doch sie wissen es nicht.

Nicht alle sidn in der Lage ihre Begabung zu zeigen,
oder sie wissen nicht damit um zu gehen.

Viele setzten diese Begabung für das Böse ein,
doch sie ist nur für Gutes gedacht.

Jeder kann es lernen,das Klavier zu spielen,
sogar die Blinden und die Tauben,
denn dieses Klavier spielt keine Töne,
dieses Klavier ist die Liebe.




Setzt eure Begabung Liebe zu geben richtig ein
und tut niemanden damit weh,
denn dafür wurde sie uns geschenkt
Eine Blume die ihren Kopf h�ngen l�sst,
hat die Kraft verloren noch dran zu glauben,
dass sie wasser bekommt zum Leben.


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