Nun gut, ganz so entfernt lag ich mit meinem Verständnis nicht.
Ich kann jetzt natürlich zu diesem Projekt nichts Verbindliches sagen, aber im Allgemeinen ein paar Gedanken mutmaßen.
Einmal ist es ja so, ob in Ost oder West, das die infrastrukturielle Instandsetzung fast überhaupt keine Bedeutung mehr hat, und das einfach dadurch, weil das Stichwort in Hinsicht lukrativer Objekte heute nicht mehr Inlandmarkt heisst, sondern Weltmarkt. Letzterer führt zur Globalisierung der Wirtschaft, was wiederum bedeutet, das eine Infrastruktur eines von der Globalisierung erfassten Landes wegfällt. Das heisst, man kümmert sich nicht mehr grossartig darum. Wir alle kennen ja die Leier, angefangen bei den Städten hoch bis zum Bund, das alle keine Geld haben und die Kassen leer sind. Das sie das nicht sind, wissen wir auch alle, denn wir kennen ja die Bilanzierungssummen der Gewinne von multinationalen Konzernen, wo Milliarden erwirtschaftet werden. Desweiteren wissen wir, das diese aber nur in Bruchanteilen versteuert werden, denn im Zeichen der Globalisierung müssen diese Konzerne ja ihre Gewinne genau wieder da reinstecken, wo sie sie rausgefischt haben: in den Weltmarkt. Anders ist es nicht möglich, Globalplayer an einer der obersten Stellen der Rangliste zu sein. Und damit diese Ränge weiter erklommen werden können, unterstützen natürlich die Regierungen der jeweiligen Länder ihre multinationalen Konzerne, indem sie ihnen nicht nur ihre Gewinne belassen, sondern auch die Infrastruktur eines Landes ausbeuten und ausschöpfen, um durch sogenannte lukrative Innovationen noch mehr Geld zuzuschustern.
Das die Infrastrukturen der jeweiligen Länder zerschlagen werden, sieht man daran, das der Mittelstand immer mehr verschwindet und Konzerne weiter wachsen. Ebenfalls erleben wir, das die Massensteuern immer höher werden, aber von den Regierungen nichts für die Bürger an einer lebenswerten Infrastruktur schafft. Nur mal ein Beispiel, was ja fast schon Klischee ist: Staat / Länder und Kommunen sagen, die Kassen sind leer. Aber gleichzeitig hat Deutschland genug Geld, sich Eurofighter und sonstige Waffen für Milliarden von Euro zu leisten, um an Kriegseinsätzen als sogenannte Eingreiftruppe teilzunehmen. Und zwar an Kriegseinsätzen globaler Art.
Es ist doch offensichtlich, das es eine reine Lüge ist, das kein Geld da ist. Wenn es nicht so ist, ja, dann muss man fragen, was denn mit den Steuermilliarden, welche der Bevölkerung ausgesaugt werden, gemacht wird.
Man verfolge allein die Debatte, das ja Arbeitslose Milliarden verschlingen. Man muss das abstellen, sagtman. Aber natürlich sagt keiner, was mit dem eingesparten Geld gemacht wird, denn dieses erhalten weder die arbeitslosen wie arbeitenden Menschen, denn beiden nimmt man es ja auf ihre Art weg. Und in die Infrastruktur wird es auch nicht gepumpt. Denn der von Angie proklamierte Patriotenruf: Deutschland braucht Reformen, Deutschland will Reformen ist nichts anderes, als der Umbau des Staates und des Landes für eine vermehrte Teilnahme am Globalisierungsgeschehen.
Und Globalisierung bedeutet nichts anderes, das National nicht mehr gilt und wegfallen muss. Und das Wegfallen ist auch das Auflösen nationaler Infrastrukturen.
der von der Stadt ver-gekauft wurde um eigentlich
Auch hier ist bekannt, das Städte Grundstücke meist billiger verkaufen und dann wieder teurer zurückkaufen. Wer dann jeweils die Gewinne aus dieser Spanne einstreicht, ist meistens nur schwer rauszubekommen. Das "sollte eigentlich" dient meistens nur als Verschleierungstechnik für ganz andere Intentionen solcher Fälle.
Irgendwie für irgendjemanden ein guter Geldkanal, vllt. sogar für Geldwäsche....